{"id":675026,"date":"2026-04-24T20:43:21","date_gmt":"2026-04-24T18:43:21","guid":{"rendered":"https:\/\/kohenavocats.com\/jurisprudences\/bundesgerichtshof-senat-fur-anwaltssachen-beschluss-2022-01-12-anwst-b-4-21-2\/"},"modified":"2026-04-24T20:43:21","modified_gmt":"2026-04-24T18:43:21","slug":"bundesgerichtshof-senat-fur-anwaltssachen-beschluss-2022-01-12-anwst-b-4-21-2","status":"publish","type":"kji_decision","link":"https:\/\/kohenavocats.com\/ru\/jurisprudences\/bundesgerichtshof-senat-fur-anwaltssachen-beschluss-2022-01-12-anwst-b-4-21-2\/","title":{"rendered":"Bundesgerichtshof, Senat f\u00fcr Anwaltssachen, Beschluss, 2022-01-12, AnwSt (B) 4\/21"},"content":{"rendered":"<div class=\"kji-decision\">\n<div class=\"kji-full-text\">\n<h3>Tenor<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Die R\u00fcge des Rechtsanwalts vom 24. November 2021, durch den Beschluss des Senats vom 28. September 2021 in seinem Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r verletzt worden zu sein, wird auf seine Kosten verworfen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<h3>Gr\u00fcnde<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>I.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_1\">1<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Das Anwaltsgericht hat gegen den Rechtsanwalt wegen Versto\u00dfes gegen seine anwaltlichen Pflichten (\u00a7\u00a7 43, 43a BRAO i.V.m. \u00a7 14 BORA) einen Verweis ausgesprochen und eine Geldbu\u00dfe in H\u00f6he von 2.000 \u20ac verh\u00e4ngt. Der Anwaltsgerichtshof hat die Berufung des Rechtsanwalts verworfen. Gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des Anwaltsgerichtshofs hat der Rechtsanwalt Beschwerde eingelegt, die der Senat durch einstimmigen Beschluss vom 28. September 2021 gem\u00e4\u00df \u00a7 145 Abs. 5 Satz 1 und 2 BRAO als unzul\u00e4ssig verworfen hat. Dagegen hat der Rechtsanwalt mit Schreiben vom 24. November 2021, eingegangen bei Gericht per Telefax am 25. November 2021 von 2:15 bis 2:35 Uhr, Anh\u00f6rungsr\u00fcge erhoben.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>II.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_2\">2<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>1. Die Anh\u00f6rungsr\u00fcge ist nach \u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 BRAO i.V.m. \u00a7 356a StPO statthaft, aber unzul\u00e4ssig, da sie nicht fristgerecht erhoben wurde.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_3\">3<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>a) Gem\u00e4\u00df \u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 BRAO i.V.m. \u00a7 356a Satz 2 StPO ist eine Anh\u00f6rungsr\u00fcge bei einer Revisionsentscheidung binnen einer Woche nach Kenntnis von der vermeintlichen Verletzung des rechtlichen Geh\u00f6rs zu erheben. Ma\u00dfgeblich ist allein die Kenntnis der tats\u00e4chlichen Umst\u00e4nde, aus denen sich der behauptete Versto\u00df ergibt (vgl. BGH, Beschluss vom 9. August 2016 &#8212; 1 StR 52\/16, NStZ-RR 2016, 318, 319 mwN).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_4\">4<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>b) Der Beschluss des Senats vom 28. September 2021 ist dem Rechtsanwalt laut in der Akte befindlicher Postzustellungsurkunde am 18. Oktober 2021 (Montag) im Wege der Ersatzzustellung gem\u00e4\u00df \u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 BRAO i.V.m. \u00a7 35 Abs. 2 Satz 1, \u00a7 37 Abs. 1 StPO, \u00a7 178 Abs. 1 Nr. 2 ZPO durch \u00dcbergabe im Gesch\u00e4ftsraum des Rechtsanwalts an eine dort besch\u00e4ftigte Person (\u00a0\u00a0\u00a0T.\u00a0\u00a0\u00a0) zugestellt worden. Die einw\u00f6chige R\u00fcgefrist ist danach bereits am 25. Oktober 2021 und damit einen Monat vor Eingang der Anh\u00f6rungsr\u00fcge des Rechtsanwalts bei Gericht abgelaufen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_5\">5<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>c) Soweit der Rechtsanwalt dagegen in seiner Anh\u00f6rungsr\u00fcge angegeben hat, der Beschluss des Senats sei in den Briefkasten seines B\u00fcros in Berlin eingeworfen und an ihn in die Schweiz weitergeleitet worden, wo er ihn erst am 15. November 2021 tats\u00e4chlich pers\u00f6nlich erhalten habe, ergibt sich auch daraus keine fristwahrende R\u00fcgeeinlegung. Selbst wenn man diesem Vorbringen &#8212; trotz der der Postzustellungsurkunde gem\u00e4\u00df \u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 BRAO i.V.m. \u00a7 37 Abs. 1 StPO, \u00a7 418 ZPO zukommenden Beweiskraft (vgl. Schmitt in Meyer-Go\u00dfner\/Schmitt, StPO, 64. Aufl., \u00a7 37 Rn. 27 mwN) &#8212; folgt und des Weiteren auch offenl\u00e4sst, ob danach nicht von einer wirksamen Ersatzzustellung durch Einlegen der Sendung in den Briefkasten seines Gesch\u00e4ftsraums (\u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 ZPO i.V.m. \u00a7 35 Abs. 2 Satz 1, \u00a7 37 Abs. 1 StPO, \u00a7 180 Satz 1 ZPO auszugehen w\u00e4re, w\u00e4ren etwaige Zustellungsm\u00e4ngel jedenfalls mit dem tats\u00e4chlichen Zugang des Beschlusses bei dem Rechtsanwalt am 15. November 2021 gem\u00e4\u00df \u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 ZPO i.V.m. \u00a7 35 Abs. 2 Satz 1, \u00a7 37 Abs. 1 StPO, \u00a7 189 ZPO geheilt. Danach gilt der Beschluss im Zeitpunkt seines tats\u00e4chlichen Zugangs, mithin am 15. November 2021 (Montag) als zugestellt. Die einw\u00f6chige Frist des \u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 BRAO i.V.m. \u00a7 356a Satz 2 StPO ist damit am 22. November 2021, d.h. ebenfalls vor Eingang der Anh\u00f6rungsr\u00fcge des Rechtsanwalts am 25. November 2021 bei Gericht, abgelaufen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_6\">6<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>d) Die Auffassung des Rechtsanwalts, er k\u00f6nne gegen den Beschluss des Senats vom 28. September 2021 eine fristlose Geh\u00f6rsr\u00fcge nach \u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 BRAO i.V.m. \u00a7 33a StPO erheben, trifft nicht zu. \u00a7 356a StPO enth\u00e4lt eine gegen\u00fcber \u00a7 33a StPO vorrangige speziellere Regelung f\u00fcr das Revisionsverfahren, deren Frist- und Formvorschriften nicht durch den R\u00fcckgriff auf \u00a7 33a StPO unterlaufen werden d\u00fcrfen (vgl. BGH, Beschluss vom 16. Mai 2006 &#8212; 4 StR 110\/05, NStZ 2007, 236; OLG N\u00fcrnberg, NStZ 2007, 237; Schmitt in Meyer-Go\u00dfner\/Schmitt, StPO, 64. Aufl., \u00a7 33a Rn. 1, \u00a7 356a Rn. 1a, 6).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_7\">7<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>e) Dem Rechtsanwalt ist auch keine Wiedereinsetzung gegen die Vers\u00e4umung der Frist zur Erhebung der Anh\u00f6rungsr\u00fcge gem\u00e4\u00df \u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 BRAO i.V.m. \u00a7\u00a7 44, 45 StPO zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_8\">8<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (\u00a7 45 Abs. 1 Satz 1 StPO) hat der Rechtsanwalt nicht gestellt. Auch die Voraussetzungen f\u00fcr eine Wiedereinsetzung ohne Antrag (\u00a7 45 Abs. 2 Satz 3 StPO) liegen nicht vor. Das gilt auch dann, wenn man das Vorbringen des Rechtsanwalts zum Zugang des Beschlusses unterstellt.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_9\">9<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>aa) Bei wirksamer Zustellung des Beschlusses an dem in der Postzustellungsurkunde ausgewiesenen Datum am 18. Oktober 2021 scheitert eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bereits daran, dass der Rechtsanwalt die vers\u00e4umte Handlung entgegen \u00a7 45 Abs. 2 Satz 2 StPO nicht innerhalb der Antragsfrist des \u00a7 45 Abs. 1 Satz 1 StPO, d.h. binnen einer Woche nach Wegfall des Hindernisses, auf dem seine Fristvers\u00e4umung beruhte, nachgeholt hat. Da der Rechtsanwalt nach seinen Angaben am 15. November 2021 Kenntnis von dem Beschluss erlangt hat, h\u00e4tte er die vers\u00e4umte Anh\u00f6rungsr\u00fcge bis zum 22. November 2021 bei Gericht einreichen m\u00fcssen. Das ist nicht der Fall. Damit kann dahinstehen, ob die \u00fcbrigen Voraussetzungen f\u00fcr eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand, insbesondere das fehlende Verschulden des Rechtsanwalts an seiner Unkenntnis von dem Beschluss bis zum 15. November 2021 (\u00a7 44 Satz 1 StPO), \u00fcberhaupt bejaht werden k\u00f6nnten.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_10\">10<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>bb) Bei Annahme einer Zustellung des Beschlusses erst im Zeitpunkt des von dem Rechtsanwalt angegebenen tats\u00e4chlichen Zugangs am 15. November 2021 (\u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 ZPO i.V.m. \u00a7 35 Abs. 2 Satz 1, \u00a7 37 Abs. 1 StPO, \u00a7 189 ZPO) kommt eine Wiedereinsetzung jedenfalls deshalb nicht in Betracht, weil der Rechtsanwalt nicht ohne Verschulden an der Einhaltung der in diesem Fall am 22. November 2021 ablaufenden Anh\u00f6rungsr\u00fcgefrist gehindert war (\u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 BRAO i.V.m. \u00a7 44 Satz 1 StPO). Dass bzw. warum ihm eine Einreichung der Anh\u00f6rungsr\u00fcge nicht innerhalb einer Woche nach dem tats\u00e4chlichen Zugang des Beschlusses am 15. November 2021 m\u00f6glich gewesen sein soll, hat er nicht dargetan, geschweige denn glaubhaft gemacht.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_11\">11<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>2. Die Anh\u00f6rungsr\u00fcge w\u00e4re zudem auch unbegr\u00fcndet. Der Senat hat bei seiner Entscheidung weder Tatsachen oder Beweisergebnisse verwertet, zu denen der Rechtsanwalt nicht h\u00e4tte Stellung nehmen k\u00f6nnen, noch hat er entscheidungserhebliches Vorbringen des Rechtsanwalts im Rahmen seiner Nichtzulassungsbeschwerde und erg\u00e4nzenden Stellungnahme vom 26. Mai 2021 \u00fcbergangen oder in sonstiger Weise den Anspruch des Rechtsanwalts auf rechtliches Geh\u00f6r verletzt. Vielmehr hat der Senat bei seiner Entscheidung das Vorbringen des Rechtsanwalts &#8212; insbesondere die von ihm mit Schriftsatz vom 26. Mai 2021 weiter pr\u00e4zisierten Fragen &#8212; in vollem Umfang bedacht und gew\u00fcrdigt, es aber f\u00fcr nicht durchgreifend erachtet.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_12\">12<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Dass der Senat, wie der Rechtsanwalt beanstandet, im Beschluss vom 28. September 2021 nicht im Einzelnen angegeben hat, welche der in der Nichtzulassungsbeschwerde aufgeworfenen Fragen er als nicht ungekl\u00e4rt und welche als nicht entscheidungserheblich oder nicht in der gebotenen Form dargetan erachtet, begr\u00fcndet keinen Geh\u00f6rsversto\u00df. Wird die Nichtzulassungsbeschwerde &#8212; wie hier &#8212; einstimmig verworfen, bedarf der Verwerfungsbeschluss nach \u00a7 145 Abs. 5 Satz 2 BRAO keiner Begr\u00fcndung. Allein der Umstand, dass der Senat weder zu der Begr\u00fcndung der Nichtzulassungsbeschwerde noch zu der Begr\u00fcndung des Generalbundesanwalts Stellung genommen hat, rechtfertigt daher nicht die Annahme, er h\u00e4tte das Vorbringen des Rechtsanwalts nicht zur Kenntnis genommen und in Erw\u00e4gung gezogen (vgl. BVerfG, StraFo 2007, 463 zu \u00a7 349 Abs. 2 StPO).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_13\">13<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>3. Die Kostenentscheidung folgt aus \u00a7 116 Abs. 1 Satz 2 BRAO i.V.m. \u00a7 465 Abs. 1 StPO analog (vgl. BGH, Beschl\u00fcsse vom 8. M\u00e4rz 2006 &#8212; 2 StR 387\/91, BeckRS 2006, 4295 Rn. 5 und vom 24. Januar 2019 &#8212; 1 StR 596\/18, juris Rn. 6 mwN; Schmitt in Meyer-Go\u00dfner\/Schmitt, StPO, 64. Aufl., \u00a7 356a Rn. 9).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">Limperg\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">Remmert\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">Gr\u00fcneberg<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">Sch\u00e4fer\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">Lauer\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<\/div>\n<hr class=\"kji-sep\" \/>\n<p class=\"kji-source-links\"><strong>Sources officielles :<\/strong> <a class=\"kji-source-link\" href=\"http:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/?quelle=jlink&#038;docid=jb-KORE634932022&#038;psml=bsjrsprod.psml&#038;max=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">consulter la page source<\/a> &middot; <a class=\"kji-pdf-link\" href=\"https:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/portal\/page\/bsjrsprod.psml\/screen\/JWPDFScreen\/filename\/BGH_Senat_f%C3%BCr_Anwaltssachen_AnwSt__B__4-21_KORE634932022.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF officiel<\/a><\/p>\n<p class=\"kji-license-note\"><em>Rechtsprechung im Internet (BMJV\/BfJ) : les decisions sont mises a disposition gratuitement en HTML, PDF et XML pour libre utilisation et re-utilisation.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tenor Die R\u00fcge des Rechtsanwalts vom 24. 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