{"id":689378,"date":"2026-04-26T04:12:06","date_gmt":"2026-04-26T02:12:06","guid":{"rendered":"https:\/\/kohenavocats.com\/jurisprudences\/bundessozialgericht-9-senat-beschluss-2021-06-11-b-9-sb-64-20-b\/"},"modified":"2026-04-26T04:12:06","modified_gmt":"2026-04-26T02:12:06","slug":"bundessozialgericht-9-senat-beschluss-2021-06-11-b-9-sb-64-20-b","status":"publish","type":"kji_decision","link":"https:\/\/kohenavocats.com\/ru\/jurisprudences\/bundessozialgericht-9-senat-beschluss-2021-06-11-b-9-sb-64-20-b\/","title":{"rendered":"Bundessozialgericht, 9. Senat, Beschluss, 2021-06-11, B 9 SB 64\/20 B"},"content":{"rendered":"<div class=\"kji-decision\">\n<div class=\"kji-full-text\">\n<h3>Tenor<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Die Beschwerde des Kl\u00e4gers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 23. September 2020 wird als unzul\u00e4ssig verworfen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Die Beteiligten haben einander f\u00fcr das Beschwerdeverfahren keine au\u00dfergerichtlichen Kosten zu erstatten.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<h3>Gr\u00fcnde<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_1\">1<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>I. Der Kl\u00e4ger begehrt die Feststellung eines h\u00f6heren Grad der Behinderung (GdB) wegen seines Diabetes mellitus.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_2\">2<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Der Beklagte hatte beim Kl\u00e4ger zuletzt einen Gesamt-GdB von 40 festgestellt. Den Neufeststellungsantrag des Kl\u00e4gers lehnte der Beklagte ab. Der GdB des Kl\u00e4gers betrage unver\u00e4ndert 40 bei einem Einzel-GdB f\u00fcr den Diabetes mellitus von 40, von 20 f\u00fcr Schwerh\u00f6rigkeit und von 10 f\u00fcr degenerative Wirbels\u00e4ulenver\u00e4nderungen <em>(Bescheid vom 8.3.2017 in Gestalt des Widerspruchsbescheids vom 2.2.2018)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_3\">3<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Das SG hat den Beklagten unter Aufhebung seiner Bescheide verurteilt, beim Kl\u00e4ger einen GdB von 50 festzustellen. F\u00fcr den Diabetes mellitus des Kl\u00e4gers hat es dabei einen Einzelwert von 50 zugrunde gelegt. Zur Begr\u00fcndung hat es sich auf die Einsch\u00e4tzungen des von ihm geh\u00f6rten Sachverst\u00e4ndigen Dr. B und auf die Krankheitsschilderung des Kl\u00e4gers in der m\u00fcndlichen Verhandlung gest\u00fctzt (<em>Urteil vom 14.8.2019)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_4\">4<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Das LSG hat neben Befundberichten ein weiteres Sachverst\u00e4ndigengutachten eingeholt. Anders als das SG hat der Sachverst\u00e4ndige Dr. A die GdB-Bewertung des Diabetes mellitus durch den Beklagten best\u00e4tigt. Das LSG hat den Kl\u00e4ger schriftlich zu Einzelheiten seiner Erkrankung angeh\u00f6rt.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_5\">5<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Mit Urteil vom 23.9.2020 hat es das SG-Urteil aufgehoben und die Klage abgewiesen. Die Lebensf\u00fchrung des Kl\u00e4gers sei nicht, wie von der Versorgungsmedizinverordnung f\u00fcr einen GdB von 50 verlangt, durch erhebliche Einschnitte gravierend beeintr\u00e4chtigt. Das ergebe sich unter anderem aus seinen schriftlichen \u00c4u\u00dferungen im Berufungsverfahren.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_6\">6<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Gegen die Nichtzulassung der Revision in dieser Entscheidung hat der Kl\u00e4ger Beschwerde zum BSG eingelegt. Das LSG habe seinen Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r verletzt und sei von der Rechtsprechung des BSG abgewichen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_7\">7<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>II. Die Nichtzulassungsbeschwerde ist unzul\u00e4ssig. Die Begr\u00fcndung verfehlt die gesetzlichen Anforderungen, weil weder der behauptete Verfahrensmangel <em>(1.)<\/em>, noch eine Divergenz <em>(2.)<\/em> ordnungsgem\u00e4\u00df dargetan worden ist <em>(vgl \u00a7 160a Abs 2 Satz 3 SGG)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_8\">8<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>1. Wird eine Nichtzulassungsbeschwerde darauf gest\u00fctzt, es liege ein Verfahrensmangel vor, auf dem die angefochtene Entscheidung beruhen k\u00f6nne <em>(\u00a7 160 Abs 2 Nr 3 Halbsatz 1 SGG)<\/em>, so muss sie bei der Bezeichnung dieses Verfahrensmangels <em>(\u00a7 160a Abs 2 Satz 3 SGG)<\/em> zun\u00e4chst substantiiert die ihn (vermeintlich) begr\u00fcndenden Tatsachen darlegen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_9\">9<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Bereits diese erforderlichen Darlegungen der tats\u00e4chlichen Entscheidungsgrundlagen enth\u00e4lt die Beschwerde nicht. Es fehlt daf\u00fcr an der zusammenh\u00e4ngenden, vollst\u00e4ndigen und aus sich heraus verst\u00e4ndlichen Darlegung des Streitgegenstands, der Verfahrens- und Prozessgeschichte sowie des vom LSG festgestellten Sachverhalts und damit der Umst\u00e4nde, die m\u00f6glicherweise zu einem entscheidungsrelevanten Verfahrensfehler gef\u00fchrt haben. Es ist nicht Aufgabe des Beschwerdegerichts, sich die erforderlichen Tatsachen aus dem Urteil und erst recht nicht aus den Verfahrensakten herauszusuchen <em>(Senatsbeschluss vom 28.6.2018 &#8212; B 9 SB 53\/17 B &#8212; juris RdNr 5)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_10\">10<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Der Kl\u00e4ger sieht sein Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r nach \u00a7\u00a7 62, 128 Abs 2 SGG, Art 103 GG verletzt, weil das LSG seine Angaben zu den Folgen seines Diabetes mellitus allein aufgrund seiner schriftlichen Befragung im Berufungsverfahren anders gewertet habe als das SG, ohne ihn erneut pers\u00f6nlich anzuh\u00f6ren. Wie er indes angibt, hat das Berufungsgericht sein Urteil ua auch auf ein von ihm eingeholtes Gutachten des Sachverst\u00e4ndigen Dr. A gest\u00fctzt. Auf dessen Inhalt geht der Kl\u00e4ger in der Beschwerdebegr\u00fcndung nicht n\u00e4her ein, sondern teilt dazu nur eine Aktenfundstelle mit. Das Urteil des LSG zitiert er zudem lediglich ausschnittsweise, um seinen Vorwurf einer Geh\u00f6rsverletzung zu untermauern. Der Gesamtzusammenhang der zitierten Passage und insbesondere ihre Verkn\u00fcpfung mit dem vom Berufungsgericht eingeholten Sachverst\u00e4ndigengutachten bleiben danach ebenso unklar wie der vollst\u00e4ndige Inhalt der vom LSG eingeholten schriftlichen \u00c4u\u00dferungen des Kl\u00e4gers zu den Auswirkungen seines Diabetes mellitus. Diese teilt er ebenfalls lediglich stichwortartig mit. Allein auf der Grundlage dieser Darlegungen kann der Senat aber den Vorwurf der Geh\u00f6rsverletzung <em>(vgl dazu Senatsbeschluss vom 21.10.2019 &#8212; B 9 V 11\/19 B &#8212; juris RdNr 10 mwN)<\/em> nicht n\u00e4her pr\u00fcfen. Weder l\u00e4sst sich anhand des l\u00fcckenhaften Beschwerdevortrags beurteilen, ob das LSG die schriftlichen \u00c4u\u00dferungen des Kl\u00e4gers in einer auch f\u00fcr einen gewissenhaften und kundigen Prozessbeteiligten \u00fcberraschenden Weise gewertet noch, ob es in der Zusammenschau mit den \u00c4u\u00dferungen des von ihm geh\u00f6rten Sachverst\u00e4ndigen tragend darauf abgestellt hat.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_11\">11<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon hat das LSG nach dem Beschwerdevortrag nicht lediglich entgegen \u00a7 117 SGG die Einlassungen des Kl\u00e4gers vor dem SG, das ihn als Beteiligten vernommen hat, anders gewertet als das erstinstanzliche Gericht <em>(zur Zeugenvernehmung vgl BSG Beschluss vom 5.9.2006 &#8212; B 7a AL 78\/06 B &#8212; juris RdNr 8 ff; BSG Beschluss vom 6.6.1989 &#8212; 12 BK 1\/89 &#8212; SozR 1750 \u00a7 398 Nr 1 juris RdNr 3; BSG Urteil vom 18.2.1988 &#8212; 6 RKa 24\/87 &#8212; BSGE 63, 43, 46 f = SozR 2200 \u00a7 368 a Nr 21 S 77 &#8212; juris RdNr 16 sowie die in der Beschwerdebegr\u00fcndung zitierte Rechtsprechung des BGH und des BVerfG)<\/em>. Vielmehr hat das Berufungsgericht schriftliche Antworten des Kl\u00e4gers auf verschiedene Fragen zu den Auswirkungen seines Diabetes mellitus eingeholt. Er h\u00e4tte angesichts dessen aufzeigen m\u00fcssen, warum seine schriftliche Anh\u00f6rung als Beteiligter als wiederholte Beweisaufnahme in der Berufungsinstanz nicht ausreichte <em>(vgl Keller in Meyer-Ladewig\/Keller\/Leitherer\/Schmidt, SGG, 13. Aufl 2020, \u00a7 157 RdNr 2 ff mwN)<\/em>, zumal die Wiederholung der Anh\u00f6rung ohnehin grunds\u00e4tzlich entsprechend \u00a7 118 Satz 1 SGG iVm \u00a7 398 Abs 1 ZPO im Ermessen des Gerichts stand <em>(vgl BSG Urteil vom 28.11.2007 &#8212; B 11a\/7a AL 14\/07 R &#8212; SozR 4-1500 \u00a7 128 Nr 7 juris RdNr 11 mwN)<\/em>. Seine Behauptung, das LSG habe ihn zu Unrecht als unglaubw\u00fcrdig eingesch\u00e4tzt, obwohl dies zwingend eine erneute pers\u00f6nliche Anh\u00f6rung verlangt h\u00e4tte, hat der Kl\u00e4ger nicht belegt. Aus der gerafften Mitteilung der entscheidungserheblichen Passagen des LSG-Urteils kann der Senat einen an den Kl\u00e4ger gerichteten Vorwurf mangelnder Glaubw\u00fcrdigkeit nicht mit hinreichender Sicherheit entnehmen. Die mitgeteilte Einordnung seiner Angaben als &#171;nicht verst\u00e4ndlich&#187; oder &#171;schon verwunderlich&#187; durch das LSG m\u00fcssen je nach Kontext nicht zwingend als Kritik an seiner Glaubw\u00fcrdigkeit, sondern k\u00f6nnen ebenso gut als Hinweis auf unaufl\u00f6sbare sachliche Widerspr\u00fcche und damit auf fehlende Glaubhaftigkeit verstanden werden. Eine abschlie\u00dfende Einsch\u00e4tzung ist dem Senat insoweit auch deshalb verwehrt, weil der Kl\u00e4ger, wie ausgef\u00fchrt, seine schriftlichen \u00c4u\u00dferungen weder vollst\u00e4ndig vorgelegt noch ausreichend wiedergegeben hat.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_12\">12<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>2. Soweit der Kl\u00e4ger dem LSG dar\u00fcber hinaus vorwirft, es sei von der Senatsrechtsprechung zur GdB-Einsch\u00e4tzung des Diabetes mellitus abgewichen (<em>vgl dazu zuletzt Senatsbeschluss vom 1.7.2020 &#8212; B 9 SB 5\/20 B &#8212; juris RdNr 8 mwN)<\/em>, fehlt es wiederum bereits an einer vollst\u00e4ndigen Darlegung des entscheidungserheblichen Sachverhalts und der Prozessgeschichte. Erst sie w\u00fcrde die Einsch\u00e4tzung erm\u00f6glichen, ob das angegriffene Urteil auf der geltend gemachten Rechtsprechungsabweichung beruhen kann.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_13\">13<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon legt der Kl\u00e4ger auch sonst die Voraussetzungen einer Divergenz <em>(\u00a7 160 Abs 2 Nr 2 SGG)<\/em> nicht substantiiert dar. Daf\u00fcr w\u00e4re es erforderlich, entscheidungstragende abstrakte Rechtss\u00e4tze in der Entscheidung des Berufungsgerichts einerseits und in der herangezogenen h\u00f6chstrichterlichen Entscheidung des BSG, des GmSOGB oder des BVerfG andererseits gegen\u00fcberstellen und dazu auszuf\u00fchren, weshalb beide miteinander unvereinbar sein sollen. Erforderlich ist, dass das LSG einen abweichenden Rechtssatz aufgestellt und nicht etwa lediglich fehlerhaft das Recht angewendet hat <em>(Senatsbeschluss vom 12.1.2017 &#8212; B 9 V 58\/16 B &#8212; juris RdNr 21 mwN)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_14\">14<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Einen solchen abweichenden Rechtssatz des LSG legt der Kl\u00e4ger nicht dar. Vielmehr wirft er dem Berufungsgericht vor, es weiche mit seiner Einsch\u00e4tzung des Ausma\u00dfes der Teilhabebeeintr\u00e4chtigung durch den Diabetes mellitus von der Rechtsprechung des BSG ab. Damit wendet sich der Kl\u00e4ger aber letztlich gegen die mit der GdB-Beurteilung verbundene Rechtsanwendung des Berufungsgerichts gerade in seinem Fall. Die inhaltliche Richtigkeit der Entscheidung des LSG im Einzelfall ist aber nicht Gegenstand der Nichtzulassungsbeschwerde <em>(Senatsbeschluss vom 24.8.2017 &#8212; B 9 SB 24\/17 B &#8212; juris RdNr 16 mwN)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_15\">15<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Von einer weiteren Begr\u00fcndung sieht der Senat ab <em>(vgl \u00a7 160a Abs 4 Satz 2 Halbsatz 2 SGG)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_16\">16<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>3. Die Beschwerde ist somit ohne Zuziehung der ehrenamtlichen Richter zu verwerfen <em>(\u00a7 160a Abs 4 Satz 1 Halbsatz 2, \u00a7 169 SGG)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_17\">17<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>4. Die Kostenentscheidung beruht auf der entsprechenden Anwendung des \u00a7 193 SGG.\n               <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<\/div>\n<hr class=\"kji-sep\" \/>\n<p class=\"kji-source-links\"><strong>Sources officielles :<\/strong> <a class=\"kji-source-link\" href=\"http:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/?quelle=jlink&#038;docid=jb-KSRE141171712&#038;psml=bsjrsprod.psml&#038;max=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">consulter la page source<\/a> &middot; <a class=\"kji-pdf-link\" href=\"https:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/portal\/page\/bsjrsprod.psml\/screen\/JWPDFScreen\/filename\/BSG_B_9_SB_64-20_B_KSRE141171712.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF officiel<\/a><\/p>\n<p class=\"kji-license-note\"><em>Rechtsprechung im Internet (BMJV\/BfJ) : les decisions sont mises a disposition gratuitement en HTML, PDF et XML pour libre utilisation et re-utilisation.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tenor Die Beschwerde des Kl\u00e4gers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 23. September 2020 wird als unzul\u00e4ssig verworfen. Die Beteiligten haben einander f\u00fcr das Beschwerdeverfahren keine au\u00dfergerichtlichen Kosten zu erstatten. Gr\u00fcnde 1 I. 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Senat, Beschluss, 2021-06-11, B 9 SB 64\/20 B - Ma\u00eetre Hassan Kohen, avocat en droit p\u00e9nal \u00e0 Paris<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kohenavocats.com\/ru\/jurisprudences\/bundessozialgericht-9-senat-beschluss-2021-06-11-b-9-sb-64-20-b\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"ru_RU\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Bundessozialgericht, 9. Senat, Beschluss, 2021-06-11, B 9 SB 64\/20 B\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Tenor Die Beschwerde des Kl\u00e4gers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des Landessozialgerichts Rheinland-Pfalz vom 23. September 2020 wird als unzul\u00e4ssig verworfen. Die Beteiligten haben einander f\u00fcr das Beschwerdeverfahren keine au\u00dfergerichtlichen Kosten zu erstatten. Gr\u00fcnde 1 I. 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