{"id":870539,"date":"2026-05-09T17:32:45","date_gmt":"2026-05-09T15:32:45","guid":{"rendered":"https:\/\/kohenavocats.com\/jurisprudences\/bundesarbeitsgericht-4-senat-urteil-2017-05-17-4-azr-662-14\/"},"modified":"2026-05-09T17:32:45","modified_gmt":"2026-05-09T15:32:45","slug":"bundesarbeitsgericht-4-senat-urteil-2017-05-17-4-azr-662-14","status":"publish","type":"kji_decision","link":"https:\/\/kohenavocats.com\/ru\/jurisprudences\/bundesarbeitsgericht-4-senat-urteil-2017-05-17-4-azr-662-14\/","title":{"rendered":"Bundesarbeitsgericht, 4. Senat, Urteil, 2017-05-17, 4 AZR 662\/14"},"content":{"rendered":"<div class=\"kji-decision\">\n<div class=\"kji-full-text\">\n<h3>Tenor<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p style=\"margin-left:54pt\">1. Die Revision des Kl\u00e4gers gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts M\u00fcnchen vom 10.\u00a0Juli 2014 &#8212;\u00a06\u00a0Sa 176\/14\u00a0&#8212; wird zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p style=\"margin-left:54pt\">2. Der Kl\u00e4ger hat die Kosten der Revision zu tragen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<h3>Tatbestand<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_1\">1<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Die Parteien streiten \u00fcber Anspr\u00fcche des Kl\u00e4gers auf eine weitere Abfindung und ein h\u00f6heres Transferentgelt.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_2\">2<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Der Kl\u00e4ger war seit 1999 bei der Beklagten zu\u00a02. und deren Rechtsvorg\u00e4ngerin im Betrieb St.-Martin-Stra\u00dfe in M\u00fcnchen gegen ein Bruttomonatsentgelt von zuletzt 6.962,00\u00a0Euro besch\u00e4ftigt. Eine von der Beklagten zu\u00a02. geplante Betriebsschlie\u00dfung konnte durch Verhandlungen mit dem bei ihr bestehenden Betriebsrat und der zust\u00e4ndigen Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), deren Mitglied der Kl\u00e4ger erst zu einem Zeitpunkt nach dem 23.\u00a0M\u00e4rz 2012 geworden ist, teilweise abgewendet werden. In diesem Zusammenhang schlossen die Beklagte zu 2.\u00a0und die IG Metall am 4.\u00a0April 2012 einen Transfer- und Sozialtarifvertrag (nachfolgend TS-TV), der ua. die Einrichtung der Beklagten zu\u00a01. sowie die Zahlung einer Abfindung und eines Transferentgelts (BeE-Monatsentgelts) bzw. bei einem vorzeitigen Ausscheiden aus der Beklagten zu\u00a01. als weiteren Bestandteil der Abfindung eine \u201eSprinterpr\u00e4mie\u201c vorsah. Am gleichen Tag vereinbarten die Beklagte zu 2.\u00a0und der Betriebsrat f\u00fcr den Betrieb St.-Martin-Stra\u00dfe einen \u201eInteressenausgleich\u201c, in dem ua. die Regelungen zur Milderung der wirtschaftlichen und sozialen Folgen des TS-TV \u201ef\u00fcr alle betroffenen Besch\u00e4ftigten abschlie\u00dfend\u201c \u00fcbernommen wurden. Schlie\u00dflich schlossen die Tarifvertragsparteien des TS-TV am gleichen Tag einen Erg\u00e4nzungstransfer- und Sozialtarifvertrag (ETS-TV), der zus\u00e4tzliche Leistungen unter bestimmten Voraussetzungen regelte; \u00fcber den Wortlaut dieser Kollektivvereinbarungen, die auszugsweise in den Urteilen des Senats vom 15.\u00a0April 2015<em> (-\u00a04\u00a0AZR 796\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a05\u00a0ff., BAGE\u00a0151, 235)<\/em> und 6.\u00a0Juli 2016<em> (-\u00a04\u00a0AZR 966\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a03\u00a0ff.)<\/em> wiedergegeben sind, besteht zwischen den Parteien kein Streit.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_3\">3<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Mit Schreiben vom 4.\u00a0April 2012 erhielt der Kl\u00e4ger von den Beklagten einen \u201eDreiseitigen Vertrag\u201c <em>(nachfolgend DV; zu dessen allgemeinen und auch im Streitfall verwendeten Formulierungen vgl. die Ausz\u00fcge in den Urteilen des BAG 15.\u00a0April 2015 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 796\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a08, BAGE\u00a0151, 235; 6.\u00a0Juli 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 966\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a06)<\/em>, den er fristgem\u00e4\u00df unterzeichnete. Er erhielt mit dem BeE-Monatsentgelt f\u00fcr den Monat Mai 2012 eine Abfindung. Das BeE-Monatsentgelt berechnete die Beklagte zu 1.\u00a0als Nettoentgelt auf der Basis von 70\u00a0% des letzten Bruttomonatseinkommens des Kl\u00e4gers (errechnet aus dem 13,5-fachen Monatsbetrag) unter Heranziehung der pers\u00f6nlichen Sozialversicherungs- und Steuermerkmale. Von diesem Nettoentgelt wurde das Transferkurzarbeitergeld des Kl\u00e4gers abgezogen, die Differenz zahlte die Beklagte zu\u00a01. als Aufstockungsleistung. <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_4\">4<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Mit seiner Klage hat der Kl\u00e4ger auf der Basis des ETS-TV eine weitere Abfindungszahlung und ein h\u00f6heres Transferentgelt begehrt und hierzu die Auffassung vertreten, dass die Beschr\u00e4nkung im Geltungsbereich des ETS-TV unwirksam sei. Die im DV in Bezug genommene tarifliche Regelung versto\u00dfe gegen die Koalitionsfreiheit <em>(Art.\u00a09 Abs.\u00a03 GG)<\/em> und gegen die Vertragsfreiheit <em>(Art.\u00a02 Abs.\u00a01, Art.\u00a012 Abs.\u00a01 GG)<\/em>. Ihm st\u00fcnden deshalb die weiteren Leistungen des ETS-TV zu. Er sei aus Gleichbehandlungsgr\u00fcnden so zu behandeln, wie ein bereits zum tariflich vorgesehenen Stichtag eingetretenes Mitglied der IG Metall. Der \u201eInteressenausgleich\u201c vom 4.\u00a0April 2012, bei dem es sich um einen wirksam zustande gekommenen Sozialplan handele, missachte \u00a7\u00a075 BetrVG. Rechtsfolge sei eine \u201eAnpassung nach oben\u201c. Im \u00dcbrigen sei das Monatsentgelt von der Beklagten zu\u00a01. unrichtig berechnet worden.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_5\">5<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Der Kl\u00e4ger hat zuletzt beantragt:<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">1.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Mai 2012 in H\u00f6he von 89.809,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 46.710,53\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Juni 2012 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">2.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Es wird festgestellt, dass die Beklagte zu 1. w\u00e4hrend der Dauer des Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisses verpflichtet ist, dem Kl\u00e4ger ein monatliches BeE Gehalt in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">3.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagten werden verurteilt, an den Kl\u00e4ger eine weitere Abfindung in H\u00f6he von 10.000,00\u00a0Euro brutto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit Klageerhebung zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">4.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Juni 2012 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 2.992,54\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Juli 2012 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">5.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Juli 2012 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 2.992,54\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0August 2012 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">6.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat August 2012 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 2.992,54\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0September 2012 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">7.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat September 2012 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 2.992,54\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Oktober 2012 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">8.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Oktober 2012 in H\u00f6he von 7.368,42\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.445,08\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0November 2012 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">9.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat November 2012 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 2.992,54\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Dezember 2012 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">10.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Dezember 2012 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.235,60\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Januar 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">11.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Januar 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.010,50\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Februar 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">12.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Februar 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 2.666,71\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0M\u00e4rz 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">13.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat M\u00e4rz 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.014,88\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0April 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">14.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat April 2013 in H\u00f6he von 10.014,69\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 4.563,54\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Mai 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">15.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Mai 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.012,77\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Juni 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">16.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Juni 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.012,77\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Juli 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">17.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Juli 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.012,77\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0August 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">18.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat August 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.012,77\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0September 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">19.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat September 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.012,77\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Oktober 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">20.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Oktober 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.012,77\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0November 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">21.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat November 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.012,77\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Dezember 2013 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">22.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Dezember 2013 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.012,77\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Januar 2014 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">23.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Januar 2014 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.020,93\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Februar 2014 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">24.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Februar 2014 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.346,32\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0M\u00e4rz 2014 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">25.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat M\u00e4rz 2014 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.020,93\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0April 2014 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">26.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat April 2014 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.020,93\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Mai 2014 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">27.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Mai 2014 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.020,93\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Juni 2014 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">28.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">Die Beklagte zu 1. wird verurteilt, an den Kl\u00e4ger ein weiteres BeE Gehalt f\u00fcr den Lohnmonat Juni 2014 in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto abz\u00fcglich hierauf bezahlter 3.020,93\u00a0Euro netto zzgl. f\u00fcnf Prozentpunkte Zinsen \u00fcber dem Basiszinssatz der EZB hieraus seit 1.\u00a0Juli 2014 zu bezahlen.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_6\">6<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Die Beklagten haben zur Begr\u00fcndung ihrer Klageabweisungsantr\u00e4ge ausgef\u00fchrt, aus dem DV ergebe sich kein Anspruch des Kl\u00e4gers auf h\u00f6here Leistungen. Er unterfalle nicht dem pers\u00f6nlichen Geltungsbereich des ETS-TV. Die Differenzierung anhand des Stichtags sei zul\u00e4ssig. Auch sei der geleistete Zuschuss zum Transferkurzarbeitergeld zutreffend berechnet; geschuldet sei eine Verg\u00fctung gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a05 Abs.\u00a03 TS-TV, der von einem \u201eBeE-Monatsentgelt\u201c handele.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_7\">7<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Das Arbeitsgericht hat die Klage abgewiesen. Das Landesarbeitsgericht hat die Berufung des Kl\u00e4gers zur\u00fcckgewiesen. Mit der vom Landesarbeitsgericht zugelassenen Revision verfolgt der Kl\u00e4ger sein Begehren weiter. Die Parteien haben mit Schrifts\u00e4tzen vom 21. bzw. 22.\u00a0Februar 2017 ihre Zustimmung zu einer Entscheidung ohne m\u00fcndliche Verhandlung erkl\u00e4rt.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<h3>Entscheidungsgr\u00fcnde<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_8\">8<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Die Revision hat keinen Erfolg. <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_9\">9<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>A. Soweit der Kl\u00e4ger mit den Antr\u00e4gen zu\u00a026., 27. und 28. in der Revisionsbegr\u00fcndung vom 1.\u00a0Dezember 2014 f\u00fcr die Monate April, Mai und Juni 2014 ein h\u00f6heres BeE-Monatsentgelt geltend macht, handelt es sich um eine unzul\u00e4ssige Klageerweiterung in der Revision. Der Kl\u00e4ger hatte diese Antr\u00e4ge zwar bereits mit Schriftsatz vom 2.\u00a0Juli 2014 in der Berufungsinstanz klageerweiternd anh\u00e4ngig gemacht. Die Rechtsh\u00e4ngigkeit ist jedoch nach \u00a7\u00a0321 ZPO erloschen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_10\">10<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>I. Der Kl\u00e4ger hat die Antr\u00e4ge aus dem Schriftsatz vom 2.\u00a0Juli 2014 ausweislich des Protokolls der \u00f6ffentlichen Sitzung vom 10.\u00a0Juli 2014 gestellt. Das Landesarbeitsgericht hat \u00fcber diese Antr\u00e4ge &#8212;\u00a0versehentlich\u00a0&#8212; nicht entschieden. Die drei Klageantr\u00e4ge sind nicht im Tatbestand des Berufungsurteils enthalten. Ausweislich der Ausf\u00fchrungen unter II\u00a01 der Entscheidungsgr\u00fcnde hat das Landesarbeitsgericht nur \u00fcber die Klageantr\u00e4ge \u201ezu I.\u00a0&#8212; III. und IV.\u00a0&#8212; XXV.\u201c entschieden. Da der Kl\u00e4ger innerhalb der Frist des \u00a7\u00a0321 Abs.\u00a02 ZPO keinen Antrag auf Erg\u00e4nzung des Urteils gestellt hat, ist die Rechtsh\u00e4ngigkeit dieser prozessualen Anspr\u00fcche entfallen <em>(vgl. BAG 7.\u00a0Juni 2016 &#8212;\u00a03\u00a0AZR 193\/15\u00a0&#8212; Rn.\u00a063 mwN)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_11\">11<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>II. Zwar kann ein \u00fcbergangener Anspruch, dessen Rechtsh\u00e4ngigkeit durch Ablauf der Frist nach \u00a7\u00a0321 Abs.\u00a02 ZPO entfallen ist, grunds\u00e4tzlich in der n\u00e4chsten Instanz durch Klageerweiterung wieder neu in den Prozess eingef\u00fchrt werden <em>(vgl. <\/em><br \/>\n                  <em>BAG 10.\u00a0M\u00e4rz 2015 &#8212;\u00a03\u00a0AZR 36\/14<\/em><br \/>\n                  <em>\u00a0&#8212; <\/em><br \/>\n                  <em>Rn.\u00a020<\/em><br \/>\n                  <em> mwN)<\/em>. In der Revisionsinstanz ist die Einf\u00fchrung neuer Anspr\u00fcche im Wege der Klageerweiterung allerdings wegen \u00a7\u00a0559 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 ZPO grunds\u00e4tzlich ausgeschlossen <em>(vgl. <\/em><br \/>\n                  <em>BAG 7.\u00a0Juni 2016 &#8212;\u00a03\u00a0AZR 193\/15\u00a0&#8212; Rn.\u00a063 mwN)<\/em>. Die Voraussetzungen f\u00fcr eine Ausnahme von der grunds\u00e4tzlichen Unzul\u00e4ssigkeit der Klageerweiterung in der Revision liegen hier nicht vor; es fehlt schon an ausreichenden tatrichterlichen Feststellungen zu den Monaten April, Mai und Juni 2014.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_12\">12<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>B. Die im \u00dcbrigen zul\u00e4ssige Revision ist unbegr\u00fcndet. Die Klage ist hinsichtlich des Antrags zu\u00a02. bereits unzul\u00e4ssig, im \u00dcbrigen ist sie unbegr\u00fcndet.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_13\">13<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>I. Der Antrag, festzustellen, dass die Beklagte zu\u00a01. w\u00e4hrend der Dauer des Besch\u00e4ftigungsverh\u00e4ltnisses verpflichtet ist, dem Kl\u00e4ger ein monatliches BeE Gehalt in H\u00f6he von 6.265,80\u00a0Euro brutto zu bezahlen, ist unzul\u00e4ssig. Dabei kann offenbleiben, ob sich der Antrag \u00fcberhaupt auf ein Rechtsverh\u00e4ltnis iSd. \u00a7\u00a0256 Abs.\u00a01 ZPO bezieht. Jedenfalls besteht entgegen der Auffassung des Landesarbeitsgerichts kein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_14\">14<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>1. Das Feststellungsinteresse ist nur dann gegeben, wenn durch die Entscheidung \u00fcber den Feststellungsantrag der Streit insgesamt beseitigt wird und das Rechtsverh\u00e4ltnis der Parteien abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt werden kann. Es fehlt, wenn durch die Entscheidung kein Rechtsfrieden geschaffen wird, weil nur einzelne Elemente eines Rechtsverh\u00e4ltnisses zur Entscheidung des Gerichts gestellt werden. Die Rechtskraft der Entscheidung muss weitere gerichtliche Auseinandersetzungen \u00fcber die zwischen den Parteien strittigen Fragen um denselben Fragenkomplex ausschlie\u00dfen. Das ist bei einem auf Feststellung einer Zahlungsverpflichtung gerichteten Antrag in der hier gew\u00e4hlten Form dann der Fall, wenn insbesondere \u00fcber weitere Faktoren, die die Zahlungsh\u00f6he bestimmen, kein Streit besteht und die konkrete Bezifferung dann lediglich eine einfache Rechenaufgabe ist, die von den Parteien in einem unstreitigen Verfahren ebenso selbst umgesetzt werden k\u00f6nnen wie die weiteren Zahlungsmodalit\u00e4ten. Anderenfalls m\u00fcssen auch die weiteren Berechnungskriterien zum Gegenstand des Feststellungsantrags gemacht werden, damit nicht lediglich eine Vorfrage gekl\u00e4rt wird, die die Rechtsgrundlagen f\u00fcr den Entgeltanspruch nicht abschlie\u00dfend kl\u00e4rt <em>(st. Rspr., BAG 21.\u00a0April 2010 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 755\/08\u00a0&#8212; Rn.\u00a021 mwN)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_15\">15<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>2. Hiervon ausgehend ist der Feststellungsantrag zu\u00a02. unzul\u00e4ssig. Er ist auch keiner Auslegung zug\u00e4nglich, die eine Sachentscheidung erm\u00f6glichen w\u00fcrde, f\u00fcr die das erforderliche Rechtsschutzinteresse vorliegt. Im Falle der Stattgabe des Antrags bliebe ungekl\u00e4rt, wie die Anrechnung der Zahlungen der Agentur f\u00fcr Arbeit erfolgen soll. Auch hier\u00fcber besteht zwischen den Parteien ein Streit, der durch die begehrte Entscheidung nicht gel\u00f6st w\u00fcrde. Dieses weitere in B\u00a04. DV vorgesehene Berechnungskriterium f\u00fcr die monatliche Verg\u00fctung h\u00e4tte ebenfalls zum Gegenstand des Feststellungsantrags gemacht werden m\u00fcssen. Dies ist nicht erfolgt.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_16\">16<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>II. Soweit die Klage zul\u00e4ssig ist, ist sie unbegr\u00fcndet. Der Kl\u00e4ger hat gegen die Beklagten keinen Anspruch auf eine weitere Abfindungszahlung iHv. 10.000,00\u00a0Euro brutto. Weiterhin besteht gegen die Beklagte zu\u00a01. weder ein Anspruch auf ein BeE-Monatsentgelt von 80\u00a0% des Bruttomonatseinkommens noch ein Anspruch auf eine andere Berechnung von 70\u00a0% des vormaligen, nach \u00a7\u00a05 Abs.\u00a03 Satz\u00a02 TS-TV berechneten Bruttomonatseinkommens.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_17\">17<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Der Senat hat sich mit der zugrunde liegenden Konstellation in mehreren Entscheidungen, von denen auch die hier beteiligten Prozessbevollm\u00e4chtigten betroffen waren, intensiv auseinandergesetzt <em>(vgl. BAG 6.\u00a0Juli 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 966\/13\u00a0-; 27.\u00a0Januar 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 830\/13\u00a0-; sh. auch 15.\u00a0April 2015 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 796\/13\u00a0&#8212; BAGE\u00a0151, 235)<\/em>. An den dort dargelegten Rechtsauffassungen h\u00e4lt der Senat auch nach nochmaliger \u00dcberpr\u00fcfung fest. Im Einzelnen:<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_18\">18<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>1. Der Kl\u00e4ger kann auf Grundlage der Regelung in A\u00a02.1. Abs.\u00a02 DV iVm. \u00a7\u00a03 ETS-TV keine weitere Abfindung iHv. 10.000,00\u00a0Euro verlangen. Er wird nicht vom \u201eGeltungsbereich des Erg\u00e4nzungstransfer- und Sozialtarifvertrags\u201c gem\u00e4\u00df A\u00a02.1. Abs.\u00a02 DV erfasst. Die Voraussetzungen nach \u00a7\u00a01 Nr.\u00a02 ETS-TV sind nicht erf\u00fcllt. Er war zum Zeitpunkt des tariflich wirksam geregelten Stichtags nicht Mitglied der tarifschlie\u00dfenden Gewerkschaft.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_19\">19<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>a) Mit der Regelung \u00fcber den pers\u00f6nlichen Geltungsbereich in \u00a7\u00a01 Nr.\u00a02 ETS-TV werden nicht nur \u201edeklaratorisch\u201c die Voraussetzungen f\u00fcr eine normative Wirkung des Tarifvertrags nach \u00a7\u00a04 Abs.\u00a01 TVG wiederholt, sondern es wird vielmehr eine zus\u00e4tzliche Anspruchsvoraussetzung festgelegt. Anders als \u00a7\u00a07 Abs.\u00a01 TS-TV setzt ein Anspruch nach \u00a7\u00a03 Satz\u00a01 ETS-TV nicht nur eine Mitgliedschaft in der IG Metall im Sinne einer Tarifgebundenheit nach \u00a7\u00a03 Abs.\u00a01, \u00a7\u00a04 Abs.\u00a01 TVG voraus, sondern verlangt f\u00fcr den erg\u00e4nzenden Abfindungsanspruch nach \u00a7\u00a03 ETS-TV eine zum vorgesehenen Stichtag bestehende Gewerkschaftsmitgliedschaft <em>(st. Rspr. vgl. iE BAG 6.\u00a0Juli 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 966\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a022; 27.\u00a0Januar 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 830\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a015; ausf. 15.\u00a0April 2015 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 796\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a026, BAGE\u00a0151, 235)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_20\">20<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>b) Die von den Tarifvertragsparteien vorgenommene Gruppenbildung zwischen Gewerkschaftsmitgliedern orientiert sich an einem Stichtag, der im Rahmen der vorliegenden Tarifvertr\u00e4ge mit sozialplan\u00e4hnlichen Inhalten wirksam ist. Die Regelung des ETS-TV verletzt weder die negative Koalitionsfreiheit noch verst\u00f6\u00dft sie gegen den Gleichheitssatz des Art.\u00a03 Abs.\u00a01 GG <em>(st. Rspr. vgl. iE BAG 6.\u00a0Juli 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 966\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a026; <\/em><br \/>\n                  <em>27.\u00a0Januar 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 830\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a019)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_21\">21<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>c) Die differenzierende vertragliche Regelung in A\u00a02.1. Abs.\u00a02 DV verst\u00f6\u00dft im \u00dcbrigen weder gegen den arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz noch ist sie \u00fcberraschend oder intransparent <em>(im Einzelnen zu diesen Aspekten vgl. BAG 6.\u00a0Juli 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 966\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a031\u00a0ff. mwN)<\/em>. <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_22\">22<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>2. Weiterhin kann sich der Kl\u00e4ger nicht auf den betriebsverfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz nach \u00a7\u00a075 BetrVG st\u00fctzen. Die Betriebsparteien haben gerade davon abgesehen, die Bestimmungen des ETS-TV &#8212;\u00a0mit denen zwischen bestimmten Mitgliedern der IG Metall differenziert wird\u00a0&#8212; zu \u00fcbernehmen. Damit haben sie den betriebsverfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz, der darauf abzielt, eine Gleichbehandlung von Personen in vergleichbaren Sachverhalten sicherzustellen und eine gleichheitswidrige Gruppenbildung auszuschlie\u00dfen, beachtet <em>(ausf. BAG 6.\u00a0Juli 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 966\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a035\u00a0f.; 15.\u00a0April 2015 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 796\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a059 bis 68, BAGE\u00a0151, 235)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_23\">23<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>3. Die weiteren Klageantr\u00e4ge sind ebenfalls ohne Erfolg. <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_24\">24<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>a) Aus der arbeitsvertraglichen Verweisungsregelung in B\u00a04. Abs.\u00a02 DV folgt kein Anspruch auf eine Erg\u00e4nzung der monatlichen Zahlungen zu den Mindestbedingungen seines Transferarbeitsverh\u00e4ltnisses nach \u00a7\u00a02 Satz\u00a01 ETS-TV (\u201emonatlich 80\u00a0Prozent ihres Bruttomonatseinkommens\u201c). Die Tarifvertragsparteien haben in \u00a7\u00a01 Nr.\u00a02 ETS-TV eine wirksame Geltungsbereichsbestimmung vereinbart, die den Kl\u00e4ger nicht erfasst. Weiterhin kann er sich auch insoweit weder auf den arbeitsrechtlichen noch auf den betriebsverfassungsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatz nach \u00a7\u00a075 BetrVG st\u00fctzen <em>(BAG 6.\u00a0Juli 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 966\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a038; ausf. 15.\u00a0April 2015 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 796\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a072 bis 77, BAGE 151, 235)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_25\">25<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>b) Der Kl\u00e4ger kann auch nicht die Zahlung der monatlichen Verg\u00fctung nach B\u00a04.\u00a0Abs.\u00a01 DV auf der Basis seines (bisherigen) Bruttomonatseinkommens iHv. 70\u00a0% unter Heranziehung des Berechnungsfaktors in \u00a7\u00a05 Abs.\u00a03 Satz\u00a02 TS-TV (\u201e13,5-fache des bisherigen Bruttomonatsgehaltes dividiert durch zw\u00f6lf\u201c) beanspruchen, auf das erst dann etwaige Nettoleistungen der Agentur f\u00fcr Arbeit anzurechnen sind. Entgegen der Ansicht der Revision haben die Parteien in B\u00a04.\u00a0Abs.\u00a01 Satz\u00a01 DV nicht lediglich ein Bruttomonatseinkommen iHv. 70\u00a0% der nach Satz\u00a02 ma\u00dfgebenden Bezugsgr\u00f6\u00dfe vereinbart. Die ausdr\u00fcckliche Bezugnahme auf \u00a7\u00a05 Abs.\u00a03 TS-TV bringt vielmehr hinreichend klar zum Ausdruck, dass die dort von den Tarifvertragsparteien getroffene Regelung ma\u00dfgebend sein soll. Damit wird zur Berechnung der H\u00f6he des monatlichen Entgelts ein \u201eReferenz\u201c-Bruttoeinkommen benannt, welches sich aus den Entgeltzahlungen der Arbeitgeberin und &#8212;\u00a0sofern eine Zahlung erfolgt\u00a0&#8212; aus den netto gew\u00e4hrten Leistungen der Agentur f\u00fcr Arbeit nach Ma\u00dfgabe des \u00a7\u00a05 Abs.\u00a03 TS-TV zusammensetzt<em> (dazu bereits ausf. <\/em><br \/>\n                  <em>BAG 15.\u00a0April 2015 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 796\/13<\/em><br \/>\n                  <em>\u00a0&#8212; <\/em><br \/>\n                  <em>Rn.\u00a078<\/em><br \/>\n                  <em> bis 82, <\/em><br \/>\n                  <em>BAGE\u00a0151, 235<\/em><br \/>\n                  <em> sowie weiterhin ausf. 16.\u00a0Dezember 2015 &#8212;\u00a0<\/em><br \/>\n                  <em>5\u00a0AZR 567\/14<\/em><br \/>\n                  <em>\u00a0&#8212; Rn.\u00a014\u00a0ff. mwN, BAGE\u00a0154, 8)<\/em>. <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_26\">26<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>4. Schlie\u00dflich bedurfte es auch keiner Vorlage gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a045 ArbGG an den Gro\u00dfen Senat des Bundesarbeitsgerichts, worauf der erkennende Senat bereits mehrfach in vergleichbaren Entscheidungsf\u00e4llen hingewiesen hat <em>(sh. n\u00e4her BAG 6.\u00a0Juli 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 966\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a040\u00a0ff.; 27.\u00a0Januar 2016 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 830\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a030; 15.\u00a0April 2015 &#8212;\u00a04\u00a0AZR 796\/13\u00a0&#8212; Rn.\u00a070, BAGE 151, 235)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_27\">27<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>C. Die Kostenentscheidung folgt aus \u00a7\u00a097 Abs.\u00a01 ZPO.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Eylert\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Rinck\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Klose\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Steding\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Mayr\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<\/div>\n<hr class=\"kji-sep\" \/>\n<p class=\"kji-source-links\"><strong>Sources officielles :<\/strong> <a class=\"kji-source-link\" href=\"http:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/?quelle=jlink&#038;docid=jb-KARE600052867&#038;psml=bsjrsprod.psml&#038;max=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">consulter la page source<\/a> &middot; <a class=\"kji-pdf-link\" href=\"https:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/portal\/page\/bsjrsprod.psml\/screen\/JWPDFScreen\/filename\/BAG_4_AZR_662-14_KARE600052867.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF officiel<\/a><\/p>\n<p class=\"kji-license-note\"><em>Rechtsprechung im Internet (BMJV\/BfJ) : les decisions sont mises a disposition gratuitement en HTML, PDF et XML pour libre utilisation et re-utilisation.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tenor 1. Die Revision des Kl\u00e4gers gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts M\u00fcnchen vom 10. Juli 2014 &#8212; 6 Sa 176\/14 &#8212; wird zur\u00fcckgewiesen. 2. Der Kl\u00e4ger hat die Kosten der Revision zu tragen. Tatbestand 1 Die Parteien streiten \u00fcber Anspr\u00fcche des Kl\u00e4gers auf eine weitere Abfindung und ein h\u00f6heres Transferentgelt. 2 Der Kl\u00e4ger war seit 1999 bei der Beklagten zu&#8230;<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","meta":{"_crdt_document":""},"kji_country":[7802],"kji_court":[11468],"kji_chamber":[9109],"kji_year":[52833],"kji_subject":[7712],"kji_keyword":[11469,8476,7809,8017],"kji_language":[7805],"class_list":["post-870539","kji_decision","type-kji_decision","status-publish","hentry","kji_country-allemagne","kji_court-bundesarbeitsgericht","kji_chamber-4-senat","kji_year-52833","kji_subject-social","kji_keyword-bundesarbeitsgericht","kji_keyword-senat","kji_keyword-tenor","kji_keyword-urteil","kji_language-allemand"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.6 (Yoast SEO v27.6) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Bundesarbeitsgericht, 4. 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