{"id":563207,"date":"2026-04-15T01:12:07","date_gmt":"2026-04-14T23:12:07","guid":{"rendered":"https:\/\/kohenavocats.com\/jurisprudences\/bundesfinanzhof-4-senat-beschluss-2026-02-25-iv-b-31-25\/"},"modified":"2026-04-15T01:12:07","modified_gmt":"2026-04-14T23:12:07","slug":"bundesfinanzhof-4-senat-beschluss-2026-02-25-iv-b-31-25","status":"publish","type":"kji_decision","link":"https:\/\/kohenavocats.com\/zh-hans\/jurisprudences\/bundesfinanzhof-4-senat-beschluss-2026-02-25-iv-b-31-25\/","title":{"rendered":"Bundesfinanzhof, 4. Senat, Beschluss, 2026-02-25, IV B 31\/25"},"content":{"rendered":"<div class=\"kji-decision\">\n<div class=\"kji-full-text\">\n<h3>Leitsatz<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>1. NV: Die \u00dcberlassung eines Grundst\u00fccks im Rahmen einer Betriebsaufspaltung schlie\u00dft eine erweiterte K\u00fcrzung gem\u00e4\u00df \u00a7 9 Nr. 1 Satz 2 des Gewerbesteuergesetzes aus (Best\u00e4tigung der Rechtsprechung).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>2. NV: Eine Betriebsaufspaltung ist auch dann k\u00fcrzungssch\u00e4dlich, wenn die Besitzgesellschaft der Betriebsgesellschaft eine wesentliche Betriebsgrundlage zur Nutzung \u00fcberl\u00e4sst und die Betriebsgesellschaft diese ausschlie\u00dflich f\u00fcr Leistungen gegen\u00fcber der Besitzgesellschaft verwendet. Dies gilt jedenfalls dann, wenn die Betriebsgesellschaft jenseits dessen noch umfangreiche weitere Leistungen am Markt erbringt.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<h3>Tenor<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Die Beschwerde der Kl\u00e4gerin wegen Nichtzulassung der Revision gegen das Urteil des Finanzgerichts M\u00fcnster vom 27.06.2025 &#8211; 12 K 1075\/22 G,F wird als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Die Kosten des Beschwerdeverfahrens hat die Kl\u00e4gerin zu tragen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<h3>Gr\u00fcnde<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_1\">1<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Die Beschwerde der Kl\u00e4gerin und Beschwerdef\u00fchrerin (Kl\u00e4gerin) ist unbegr\u00fcndet. Soweit Zulassungsgr\u00fcnde im Sinne des \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 der Finanzgerichtsordnung (FGO) \u00fcberhaupt in einer \u00a7\u00a0116 Abs.\u00a03 Satz\u00a03 FGO entsprechenden Form dargelegt wurden, liegen sie jedenfalls nicht vor.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_2\">2<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>1. Die Revision ist nicht wegen grunds\u00e4tzlicher Bedeutung (\u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 FGO) zuzulassen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_3\">3<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>a) Macht ein Beschwerdef\u00fchrer die grunds\u00e4tzliche Bedeutung der Rechtssache im Sinne des \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 FGO geltend, hat er zun\u00e4chst eine bestimmte, f\u00fcr die Entscheidung des Streitfalls erhebliche, abstrakte Rechtsfrage herauszustellen. Daf\u00fcr ist erforderlich, dass er die entscheidungserhebliche Rechtsfrage hinreichend konkretisiert; nicht ausreichend ist eine Fragestellung, deren Beantwortung von den Umst\u00e4nden des Einzelfalls abh\u00e4ngt. Des Weiteren muss die Beschwerdebegr\u00fcndung schl\u00fcssig und substantiiert unter Auseinandersetzung mit den zur aufgeworfenen Rechtsfrage in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Auffassungen darlegen, weshalb die f\u00fcr bedeutsam gehaltene Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl\u00e4rungsbed\u00fcrftig und im Streitfall kl\u00e4rbar ist. Dazu muss ausgef\u00fchrt werden, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchem Grunde die Beantwortung der Frage zweifelhaft und streitig ist (vgl. z.B. Beschl\u00fcsse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 07.02.2017\u00a0&#8211; X\u00a0B\u00a079\/16, Rz\u00a011; vom 05.03.2020\u00a0&#8211; VIII\u00a0B\u00a030\/19, Rz\u00a03). Kl\u00e4rungsbed\u00fcrftig ist eine Rechtsfrage nicht schon dann, wenn sie noch nicht Gegenstand einer h\u00f6chstrichterlichen Entscheidung gewesen ist. Vielmehr ist erforderlich, dass ihre Beantwortung zu Zweifeln Anlass gibt (z.B. BFH-Beschluss vom 12.05.2010\u00a0&#8211; IV\u00a0B\u00a019\/09, Rz\u00a013, m.w.N.). Einwendungen gegen die materielle Richtigkeit der Vorentscheidung k\u00f6nnen grunds\u00e4tzlich nicht zur Zulassung der Revision wegen grunds\u00e4tzlicher Bedeutung f\u00fchren (z.B. BFH-Beschluss vom 13.03.2019\u00a0&#8211; XI\u00a0B\u00a097\/18, Rz\u00a09).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_4\">4<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>b) Danach ist die grunds\u00e4tzliche Bedeutung der von der Kl\u00e4gerin aufgeworfenen Rechtsfragen zu verneinen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_5\">5<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>aa) Dies gilt zun\u00e4chst f\u00fcr die von der Kl\u00e4gerin als grunds\u00e4tzlich bedeutsam erachtete Frage, &#8220;ob das Rechtsinstitut der Betriebsaufspaltung fortzuentwickeln ist, indem es zwar auf den Gegenstand der Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit der potenziellen Betriebsgesellschaft nicht ankommt, aber die Leistungsrichtung der Betriebsgesellschaft zur\u00fcck zur Besitzgesellschaft zu beachten ist und dies zu einer anderen Beurteilung f\u00fchren kann&#8221;. Die Kl\u00e4gerin sieht es insoweit als Kernfrage an, &#8220;ob der \u00fcber das Betriebsunternehmen gerichtete einheitliche gesch\u00e4ftliche Bet\u00e4tigungswille zur Aus\u00fcbung einer gewerblichen T\u00e4tigkeit auch dann vorliegen kann, wenn das Besitzunternehmen der alleinige Leistungsempf\u00e4nger der Leistungen des potenziellen Betriebsunternehmens ist&#8221;. Sie meint, eine k\u00fcrzungssch\u00e4dliche Betriebsaufspaltung liege nicht vor, wenn die Betriebsgesellschaft (hier: X-GmbH\u00a0&#8211; nachfolgend: GmbH) mit der \u00fcberlassenen Betriebsgrundlage nur gegen\u00fcber der Besitzgesellschaft (hier: Kl\u00e4gerin) t\u00e4tig werde.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_6\">6<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>bb) Die Beantwortung der Frage gibt unter Heranziehung der von der BFH-Rechtsprechung entwickelten Grunds\u00e4tze f\u00fcr den Streitfall keinen Anlass zu Zweifeln.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_7\">7<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Nach Ma\u00dfgabe der Rechtsprechung des BFH ist die erweiterte K\u00fcrzung nach \u00a7\u00a09 Nr.\u00a01 Satz\u00a02 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG) grunds\u00e4tzlich ausgeschlossen, wenn die Verwaltung oder Nutzung des eigenen Grundbesitzes die Grenzen der Gewerblichkeit \u00fcberschreitet. Dies ist unter anderem der Fall, wenn das Grundst\u00fccksunternehmen infolge einer Betriebsaufspaltung als Besitzunternehmen (origin\u00e4r) gewerbliche Eink\u00fcnfte erzielt. Denn der Zweck der Besitzgesellschaft ist in diesen F\u00e4llen von vornherein nicht auf die Verm\u00f6gensverwaltung, sondern auf die Teilnahme am allgemeinen Wirtschaftsverkehr und die Partizipation an der durch die Betriebsgesellschaft verwirklichten Wertsch\u00f6pfung gerichtet. Die \u00dcberlassung eines Grundst\u00fccks im Rahmen einer Betriebsaufspaltung wird deshalb als gewerbliche T\u00e4tigkeit beurteilt und schlie\u00dft eine erweiterte K\u00fcrzung aus (z.B. BFH-Urteile vom 22.01.2009\u00a0&#8211; IV\u00a0R\u00a080\/06, BFH\/NV 2009, 1279, unter II.1.a, m.w.N.; vom 22.06.2016\u00a0&#8211; X\u00a0R\u00a054\/14, BFHE 254, 354, BStBl II 2017, 529, Rz\u00a021; vom 20.05.2021\u00a0&#8211; IV\u00a0R\u00a031\/19, BFHE 272, 367, BStBl II 2021, 768, Rz\u00a019).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_8\">8<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Ausschlaggebend ist dementsprechend, dass aufgrund besonderer sachlicher und personeller Gegebenheiten eine so enge wirtschaftliche Verflechtung zwischen dem Besitzunternehmen und dem Betriebsunternehmen besteht, dass das Besitzunternehmen durch die Vermietungs- und Verpachtungst\u00e4tigkeit \u00fcber das Betriebsunternehmen am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr teilnimmt (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 28.05.2020\u00a0&#8211; IV\u00a0R\u00a04\/17, BFHE 269, 149, BStBl II 2020, 710, Rz\u00a024, m.w.N.).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_9\">9<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Auf die &#8220;Richtung der Leistung&#8221; der Betriebsgesellschaft kommt es &#8211;entgegen der Auffassung der Kl\u00e4gerin&#8211; indes nicht an. Auch dann, wenn die Besitzgesellschaft der Betriebsgesellschaft eine wesentliche Betriebsgrundlage zur Nutzung \u00fcberl\u00e4sst und die Betriebsgesellschaft diese ausschlie\u00dflich f\u00fcr Leistungen gegen\u00fcber der Besitzgesellschaft verwendet, ist die Nutzungs\u00fcberlassung auf eine Teilnahme am allgemeinen Wirtschaftsverkehr und eine Partizipation an der durch die Betriebsgesellschaft verwirklichten Wertsch\u00f6pfung gerichtet. Dies gilt jedenfalls dann, wenn die Betriebsgesellschaft &#8211;wie im Streitfall die GmbH&#8211; jenseits dessen noch umfangreiche weitere Leistungen am Markt erbringt (vgl. S.\u00a028 des Urteils des Finanzgerichts &#8211;FG&#8211;). In diesem Fall kauft die Besitzgesellschaft (hier: Kl\u00e4gerin) nicht nur &#8211;wie sie meint&#8211; im Rahmen ihrer Vermietungst\u00e4tigkeit Leistungen der Betriebsgesellschaft (hier: GmbH) ein und stellt ihr f\u00fcr diesen Zweck Fl\u00e4chen zur Verf\u00fcgung. Vielmehr nimmt sie in Anbetracht der bestehenden sachlichen und personellen Verflechtung \u00fcber die GmbH am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr und an der durch die GmbH verwirklichten Wertsch\u00f6pfung teil. Ihre T\u00e4tigkeit geht damit \u00fcber eine nur verm\u00f6gensverwaltende T\u00e4tigkeit hinaus.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_10\">10<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>cc) Auch der von der Kl\u00e4gerin aufgeworfenen Frage, &#8220;ob das Kriterium der wesentlichen Betriebsgrundlage bei einer Betriebsaufspaltung nicht erf\u00fcllt ist, wenn Grundst\u00fccke r\u00e4umlich und funktional f\u00fcr die Betriebsgesellschaft nicht erforderlich sind und lediglich im Zusammenhang mit blo\u00dfen unternehmerischen Rand- und Nebenaktivit\u00e4ten stehen&#8221;, kommt keine grunds\u00e4tzliche Bedeutung zu.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_11\">11<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>aaa) Die Kl\u00e4gerin f\u00fchrt zwar unter anderem aus, es bed\u00fcrfe der Klarstellung, dass ein Grundst\u00fcck als wesentliche Betriebsgrundlage entweder betrieblich notwendig sein, auf die Bed\u00fcrfnisse des Betriebs zugeschnitten sein oder durch die Lage die Betriebsf\u00fchrung bestimmen muss. Im Umkehrschluss d\u00fcrften \u00dcberlassungen substituierbarer Grundst\u00fccke im Zusammenhang mit unternehmerisch untergeordneten Aktivit\u00e4ten regelm\u00e4\u00dfig nicht zur Begr\u00fcndung einer Betriebsaufspaltung f\u00fchren. Jedoch kann den Darlegungen der Kl\u00e4gerin nicht entnommen werden, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchem Grunde die Beantwortung der Frage zweifelhaft und streitig ist. Auch fehlt es an hinreichenden Ausf\u00fchrungen dazu, dass die Frage das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber\u00fchrt. Au\u00dferdem hat die Kl\u00e4gerin die Kl\u00e4rbarkeit der Frage nicht dargetan, denn das FG hat nicht festgestellt, dass die Grundst\u00fccke &#8220;im Zusammenhang mit blo\u00dfen unternehmerischen Rand- oder Nebenaktivit\u00e4ten stehen&#8221;.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_12\">12<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>bbb) Zudem ist gekl\u00e4rt, welche Eigenschaften ein Wirtschaftsgut besitzen muss, um eine wesentliche Betriebsgrundlage im Sinne der Betriebsaufspaltung darstellen zu k\u00f6nnen. Die Beantwortung der Frage, ob die vom Besitzunternehmen dem Betriebsunternehmen zur Nutzung \u00fcberlassenen Wirtschaftsg\u00fcter wesentliche Betriebsgrundlagen sind, richtet sich au\u00dferdem nach den Gegebenheiten des Einzelfalls und ist nach dem Gesamtbild der Verh\u00e4ltnisse des Streitfalls zu beurteilen (vgl. BFH-Beschluss vom 26.06.2007\u00a0&#8211; X\u00a0B\u00a069\/06, BFH\/NV 2007, 1707, unter 1.a [Rz\u00a05], m.w.N.).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_13\">13<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>ccc) Im Kern wendet sich die Kl\u00e4gerin mit ihren Ausf\u00fchrungen gegen die W\u00fcrdigung des FG, nach der die GmbH es zu ihrem Gesch\u00e4ftsmodell gemacht hat, mit eigenem Personal Hausmeisterleistungen vor Ort zu erbringen und eine dauerhafte Ansprechstelle f\u00fcr Mieter der Mietobjekte zu errichten. In diesem konkreten Gesch\u00e4ftsmodell &#8211;so das FG&#8211; seien die R\u00e4ume vor Ort als funktional wesentlich einzuordnen. Die Kl\u00e4gerin zeigt insoweit zwar auf, aus welchen Gr\u00fcnden sie die W\u00fcrdigung des FG sowie dessen Rechtsanwendung f\u00fcr unzutreffend erachtet. Damit kann sie die Zulassung der Revision wegen grunds\u00e4tzlicher Bedeutung jedoch nicht erreichen (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 02.08.2024\u00a0&#8211; IV\u00a0B\u00a01\/24, Rz\u00a014).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_14\">14<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>dd) Aus den gleichen Gr\u00fcnden k\u00f6nnen auch die Ausf\u00fchrungen der Kl\u00e4gerin zu der von ihr als grunds\u00e4tzlich bedeutsam erachteten Frage, &#8220;ob eine Betriebsaufspaltung ausnahmsweise nicht sch\u00e4dlich f\u00fcr die erweiterte K\u00fcrzung nach \u00a7\u00a09 Abs.\u00a01 Nr.\u00a02\u00a0ff. GewStG ist, wenn diese der Verwaltung und Nutzung des eigenen Grundbesitzes im engeren Sinne dient und als zwingend notwendiger Teil einer wirtschaftlich sinnvoll gestalteten eigenen Grundbesitzverwaltung und Grundst\u00fccksnutzung anzusehen ist&#8221;, keine Zulassung der Revision begr\u00fcnden.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_15\">15<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>aaa) Die Tatsache, dass die Rechtsprechung eine Betriebsverpachtung unter bestimmten Ma\u00dfgaben als k\u00fcrzungsunsch\u00e4dlich erachtet (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 19.12.2023\u00a0&#8211; IV\u00a0R\u00a05\/21, BFHE 283, 354, BStBl II 2024, 845; vom 30.10.2024\u00a0&#8211; IV\u00a0R\u00a019\/22; vom 25.09.2025\u00a0&#8211; IV\u00a0R\u00a031\/23, BStBl II 2026, 68), rechtfertigt nicht die Annahme, dass es auch k\u00fcrzungsunsch\u00e4dliche Betriebsaufspaltungen geben muss. Dies ergibt sich aus den unterschiedlichen Begr\u00fcndungen f\u00fcr die K\u00fcrzungssch\u00e4dlichkeit einer Betriebsverpachtung einerseits und einer Betriebsaufspaltung andererseits. Die Betriebsverpachtung wird als grunds\u00e4tzlich k\u00fcrzungssch\u00e4dlich angesehen, weil hier nicht nur im Sinne einer typischen Verm\u00f6gensverwaltung Grundbesitz, sondern der lebende Organismus des Betriebs, das hei\u00dft typischerweise gerade auch Verm\u00f6gen anderer Art, verwaltet und genutzt wird und somit eine gewerbliche Leistung vorliegt. Die erweiterte K\u00fcrzung ist bei einer Betriebsverpachtung somit grunds\u00e4tzlich nicht zu gew\u00e4hren, weil hier im Regelfall auch andere Verm\u00f6gensgegenst\u00e4nde als der eigene Grundbesitz (mit-)vermietet werden. Werden hingegen ausnahmsweise ausschlie\u00dflich eigener Grundbesitz vermietet und andere, nach \u00a7\u00a09 Nr.\u00a01 Satz\u00a02 GewStG erlaubte T\u00e4tigkeiten ausge\u00fcbt, liegt keine k\u00fcrzungssch\u00e4dliche Betriebsverpachtung vor (vgl. hierzu im Einzelnen BFH-Urteile vom 19.12.2023\u00a0&#8211; IV\u00a0R\u00a05\/21, BFHE 283, 354, BStBl II 2024, 845, Rz\u00a069\u00a0ff.; vom 25.09.2025\u00a0&#8211; IV\u00a0R\u00a031\/23, BStBl II 2026, 68, Rz\u00a054). Dementsprechend ist eine Betriebsverpachtung auch dann nicht beg\u00fcnstigungssch\u00e4dlich, wenn es sich bei der &#8211;\u00fcber die Grundst\u00fccks\u00fcberlassung hinausgehenden&#8211; zus\u00e4tzlichen Nutzung um eine Nebent\u00e4tigkeit handelt, die als zwingend notwendiger Teil einer wirtschaftlich sinnvoll gestalteten eigenen Grundst\u00fccksverwaltung und -nutzung anzusehen ist (vgl. BFH-Urteile vom 14.06.2005\u00a0&#8211; VIII\u00a0R\u00a03\/03, BFHE 210, 38, BStBl II 2005, 778, unter II.2.b [Rz\u00a021]; vom 19.12.2023\u00a0&#8211; IV\u00a0R\u00a05\/21, BFHE 283, 354, BStBl II 2024, 845, Rz\u00a073; vom 30.10.2024\u00a0&#8211; IV\u00a0R\u00a019\/22, Rz\u00a040).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_16\">16<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Demgegen\u00fcber wird im Fall der Betriebsaufspaltung &#8211;wie dargelegt&#8211; die T\u00e4tigkeit der Besitzgesellschaft als eigengewerblich beurteilt, weil diese die M\u00f6glichkeit hat, \u00fcber den einheitlichen Bet\u00e4tigungswillen der Gesellschafter Einfluss auf die Betriebsgesellschaft zu nehmen. Dies ist auch dann der Fall, wenn die von der Betriebsgesellschaft an die Besitzgesellschaft erbrachten Leistungen beziehungsweise T\u00e4tigkeiten &#8211;h\u00e4tte sie die Besitzgesellschaft selbst erbracht&#8211; k\u00fcrzungsunsch\u00e4dlich w\u00e4ren, weil sie der Verwaltung und Nutzung des eigenen Grundbesitzes im engeren Sinne dienten und als zwingend notwendiger Teil einer wirtschaftlich sinnvoll gestalteten eigenen Grundbesitzverwaltung und Grundst\u00fccksnutzung anzusehen w\u00e4ren.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_17\">17<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>bbb) Soweit die Kl\u00e4gerin meint, eine Betriebsaufspaltung zu einer Tochtergesellschaft, die mangels Drittgesch\u00e4fts nicht am allgemeinen Verkehr teilnehme, weil sie ihre Leistung zur\u00fcck an die Besitzgesellschaft erbringe, m\u00fcsse k\u00fcrzungsunsch\u00e4dlich sein, folgt hieraus ebenfalls keine Revisionszulassung. Dies ergibt sich schon daraus, dass die Tochtergesellschaft (GmbH) nach den Feststellungen des FG sehr wohl ein &#8220;Drittgesch\u00e4ft&#8221; hatte. Rechtsfragen, die sich nur stellen k\u00f6nnten, wenn von einem anderen als dem vom FG festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird, k\u00f6nnen in einem Revisionsverfahren nicht gekl\u00e4rt werden (vgl. z.B. BFH-Beschl\u00fcsse vom 11.02.2020\u00a0&#8211; XI\u00a0B\u00a069,\u00a070\/19, Rz\u00a017; vom 03.02.2021\u00a0&#8211; XI\u00a0B\u00a045\/20, Rz\u00a038). Zudem \u00e4ndert der Umstand, dass die GmbH Leistungen &#8220;zur\u00fcck&#8221; an die Kl\u00e4gerin erbracht hat, nichts daran, dass diese die M\u00f6glichkeit hatte, \u00fcber den einheitlichen Bet\u00e4tigungswillen der Gesellschafter Einfluss auf die GmbH zu nehmen und somit &#8211;nach Ma\u00dfgabe der Rechtsprechung des BFH&#8211; eine k\u00fcrzungssch\u00e4dliche Betriebsaufspaltung vorgelegen hat.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_18\">18<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>ee) Schlie\u00dflich ist auch die Frage, &#8220;ob im Rahmen der angestrebten Bindungswirkung einer verbindlichen Auskunft Grunds\u00e4tze der Zumutbarkeit der Sachverhaltsdarstellung zu entwickeln sind&#8221;, nicht von grunds\u00e4tzlicher Bedeutung. Die Frage ist bereits nicht hinreichend konkret. Eine ordnungsgem\u00e4\u00dfe Konkretisierung erfordert regelm\u00e4\u00dfig, dass die Rechtsfrage mit &#8220;Ja&#8221; oder mit &#8220;Nein&#8221; beantwortet werden kann; das schlie\u00dft nicht aus, dass eine Frage gestellt wird, die je nach den formulierten Voraussetzungen mehrere Antworten zul\u00e4sst. Unzul\u00e4ssig ist jedoch eine Fragestellung, deren Beantwortung von den Umst\u00e4nden des Einzelfalls abh\u00e4ngt und damit auf die Antwort &#8220;Kann sein&#8221; hinausl\u00e4uft (z.B. BFH-Beschluss vom 21.09.2016\u00a0&#8211; VI\u00a0B\u00a034\/16, Rz\u00a05, m.w.N.), oder die so pauschal ist, dass sie auf eine gutachterliche Stellungnahme hinausl\u00e4uft und eine weitere Ausdifferenzierung erfordert (BFH-Beschluss vom 29.03.2022\u00a0&#8211; VI\u00a0B\u00a061\/21, Rz\u00a04).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_19\">19<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>2. Die Revision ist wegen der unter 1. aufgef\u00fchrten Fragen auch nicht zur Fortbildung des Rechts nach \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a02 Alternative\u00a01 FGO zuzulassen. Der Zulassungsgrund der Rechtsfortbildung stellt einen Spezialfall der grunds\u00e4tzlichen Bedeutung im Sinne des \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 FGO dar und setzt ebenfalls &#8211;woran es im Streitfall fehlt&#8211; die Darlegung und das Vorliegen einer kl\u00e4rungsbed\u00fcrftigen und kl\u00e4rbaren Rechtsfrage voraus (z.B. BFH-Beschluss vom 07.02.2019\u00a0&#8211; V\u00a0B\u00a068\/18, Rz\u00a08, m.w.N.).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_20\">20<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>3. Auch eine Zulassung der Revision gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a02 Alternative\u00a02 FGO wegen einer Divergenz zu Entscheidungen des BFH oder anderer Gerichte kommt im Streitfall nicht in Betracht.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_21\">21<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>a) Die schl\u00fcssige R\u00fcge einer Divergenz erfordert die Darlegung, dass das FG bei gleichem oder vergleichbarem Sachverhalt in einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage eine andere Auffassung vertritt als der BFH oder ein anderes FG. Gleiches gilt f\u00fcr Entscheidungen eines anderen obersten Bundesgerichts. Dabei muss das FG seinem Urteil einen entscheidungserheblichen (tragenden) abstrakten Rechtssatz zugrunde gelegt haben, der mit den ebenfalls tragenden Rechtsausf\u00fchrungen in der Divergenzentscheidung des anderen Gerichts nicht \u00fcbereinstimmt (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 11.11.2020\u00a0&#8211; IX\u00a0B\u00a040\/20, Rz\u00a07, m.w.N.).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_22\">22<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Im Einzelnen sind f\u00fcr die schl\u00fcssige R\u00fcge einer Divergenz gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0116 Abs.\u00a03 Satz\u00a03 FGO die angeblichen Divergenzentscheidungen genau &#8211;mit Datum und Aktenzeichen oder Fundstelle&#8211; zu bezeichnen sowie tragende, abstrakte Rechtss\u00e4tze aus dem angefochtenen Urteil des FG einerseits und aus den behaupteten Divergenzentscheidungen andererseits gegen\u00fcberzustellen, um die Abweichung deutlich zu machen. Dies erfordert auch die Darlegung, dass es sich im Streitfall um einen gleichen oder vergleichbaren Sachverhalt handelt, sodass sich in der angefochtenen Entscheidung und in der Divergenzentscheidung dieselbe Rechtsfrage stellt (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 11.11.2020\u00a0&#8211; IX\u00a0B\u00a040\/20, Rz\u00a08, m.w.N.).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_23\">23<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>b) Diesen Anforderungen gen\u00fcgt die Beschwerdebegr\u00fcndung nicht. Dies gilt auch f\u00fcr die Ausf\u00fchrungen der Kl\u00e4gerin zur Frage der &#8220;Wesentlichkeit einer Betriebsgrundlage&#8221; (S.\u00a017\u00a0ff. der Beschwerdebegr\u00fcndung).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_24\">24<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Die Kl\u00e4gerin hat weder aus dem angefochtenen FG-Urteil noch aus den von ihr genannten, vermeintlichen Divergenzentscheidungen abstrakte Rechtss\u00e4tze herausgearbeitet und so eine Abweichung im Grunds\u00e4tzlichen deutlich gemacht. Auch fehlt es an der Darlegung, dass es sich um gleiche oder vergleichbare Sachverhalte gehandelt hat. Vielmehr r\u00fcgt die Kl\u00e4gerin im Kern, das FG habe die vom BFH entwickelten Rechtsgrunds\u00e4tze unzutreffend auf den im Streitfall zu beurteilenden Sachverhalt angewendet. Mit diesem Vorbringen legt sie jedoch keine Divergenz im Sinne des \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a02 FGO dar (z.B. BFH-Beschluss vom 26.05.2000\u00a0&#8211; XI\u00a0B\u00a056\/99, unter 1. [Rz\u00a02]).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_25\">25<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>4. Von einer Darstellung des Sachverhalts und einer weitergehenden Begr\u00fcndung sieht der Senat gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0116 Abs.\u00a05 Satz\u00a02 FGO ab.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_26\">26<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>5. Die Kostenentscheidung beruht auf \u00a7\u00a0135 Abs.\u00a02 FGO.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<\/div>\n<hr class=\"kji-sep\" \/>\n<p class=\"kji-source-links\"><strong>Sources officielles :<\/strong> <a class=\"kji-source-link\" href=\"http:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/?quelle=jlink&#038;docid=jb-STRE202650040&#038;psml=bsjrsprod.psml&#038;max=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">consulter la page source<\/a> &middot; <a class=\"kji-pdf-link\" href=\"https:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/portal\/page\/bsjrsprod.psml\/screen\/JWPDFScreen\/filename\/BFH_IV_B_31-25_STRE202650040.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF officiel<\/a><\/p>\n<p class=\"kji-license-note\"><em>Rechtsprechung im Internet (BMJV\/BfJ) : les decisions sont mises a disposition gratuitement en HTML, PDF et XML pour libre utilisation et re-utilisation.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. 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