{"id":563244,"date":"2026-04-15T01:17:31","date_gmt":"2026-04-14T23:17:31","guid":{"rendered":"https:\/\/kohenavocats.com\/jurisprudences\/bgh-senat-fur-anwaltssachen-beschluss-vom-04-03-2026-anwz-brfg-35-25\/"},"modified":"2026-04-15T01:17:31","modified_gmt":"2026-04-14T23:17:31","slug":"bgh-senat-fur-anwaltssachen-beschluss-vom-04-03-2026-anwz-brfg-35-25","status":"publish","type":"kji_decision","link":"https:\/\/kohenavocats.com\/zh-hans\/jurisprudences\/bgh-senat-fur-anwaltssachen-beschluss-vom-04-03-2026-anwz-brfg-35-25\/","title":{"rendered":"BGH Senat f\u00fcr Anwaltssachen, Beschluss vom 04.03.2026, AnwZ (Brfg) 35\/25"},"content":{"rendered":"<div class=\"kji-decision\">\n<div class=\"kji-full-text\">\n<h3>Tenor<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Der Antrag des Kl\u00e4gers auf Zulassung der Berufung gegen das am 19.\u00a0September 2025 verk\u00fcndete Urteil des 1.\u00a0Senats des Anwaltsgerichtshofs des Landes Nordrhein-Westfalen wird abgelehnt.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Der Kl\u00e4ger tr\u00e4gt die Kosten des Zulassungsverfahrens.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Der Wert des Zulassungsverfahrens wird auf 50.000\u00a0\u20ac festgesetzt.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<h3>Gr\u00fcnde<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p style=\"text-align: center\">I.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_1\">1<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Der Kl\u00e4ger ist seit dem 22.\u00a0Juni 2023 wieder zur Rechtsanwaltschaft zugelassen, nachdem zuvor am 13.\u00a0Oktober 2022 seine Zulassung wegen Verm\u00f6gensverfalls widerrufen worden war. Mit Bescheid vom 14.\u00a0Mai 2025 widerrief die Beklagte erneut die Zulassung des Kl\u00e4gers zur Rechtsanwaltschaft wegen Verm\u00f6gensverfalls (\u00a7\u00a014 Abs.\u00a02 Nr.\u00a07 BRAO). Die Klage gegen den Widerrufsbescheid hat der Anwaltsgerichtshof abgewiesen. Der Kl\u00e4ger beantragt die Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Anwaltsgerichtshofs.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p style=\"text-align: center\">II.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_2\">2<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Der Zulassungsantrag hat keinen Erfolg. Ein Zulassungsgrund nach \u00a7\u00a0124 Abs.\u00a02 VwGO ist nicht gegeben (vgl. \u00a7\u00a0112e Satz\u00a02 BRAO, \u00a7\u00a0124a Abs.\u00a05 Satz\u00a02 VwGO).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_3\">3<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a01. Ernstliche Zweifel an der Richtigkeit des angefochtenen Urteils bestehen nicht (\u00a7\u00a0112e Satz\u00a02 BRAO, \u00a7\u00a0124 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 VwGO).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_4\">4<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0a) Der Widerrufsbescheid vom 14.\u00a0Mai 2025 ist, wie der Anwaltsgerichtshof zutreffend erkannt hat, formell rechtm\u00e4\u00dfig. Insbesondere ist der Kl\u00e4ger gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a032 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 BRAO i.V.m. \u00a7\u00a028 Abs.\u00a01 VwVfG NRW ordnungsgem\u00e4\u00df angeh\u00f6rt worden. Soweit er geltend macht, die mit Bescheid vom 17.\u00a0April 2025 gew\u00e4hrte Anh\u00f6rungsfrist von zwei Wochen sei zu kurz gewesen, da er krankheitsbedingt abwesend gewesen sei und noch Informationen vom Gerichtsvollzieher und von Gl\u00e4ubigern habe anfordern m\u00fcssen, steht dies einer ordnungsgem\u00e4\u00dfen Anh\u00f6rung durch die Beklagte nicht entgegen. Der Anwaltsgerichtshof weist insofern zu Recht darauf hin, dass die vom Kl\u00e4ger genannten Umst\u00e4nde f\u00fcr die Beklagte nicht vorhersehbar waren, und es daher dem Kl\u00e4ger oblegen h\u00e4tte, eine &#8211;\u00a0gegebenenfalls sogar r\u00fcckwirkende\u00a0&#8211; Fristverl\u00e4ngerung zu beantragen (vgl. zu \u00a7\u00a024 Abs.\u00a01 SGB\u00a0X: BSGE 71, 104, 105\u00a0f.). Zudem lie\u00df die Beklagte nach Ablauf der Anh\u00f6rungsfrist weitere Zeit verstreichen, bevor sie den angefochtenen Widerrufsbescheid erlie\u00df.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_5\">5<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Es ergeben sich auch keine Hinweise darauf, dass die Beklagte, wie der Kl\u00e4ger meint, &#8220;schematisch und ohne gesonderte Pr\u00fcfung des Einzelfalls&#8221; \u00fcber den Widerruf entschieden hat. Vielmehr hat sie in dem Anh\u00f6rungsschreiben vom 17.\u00a0April 2025 ausf\u00fchrlich zahlreiche, in j\u00fcngerer Zeit gegen den Kl\u00e4ger ergriffene Zwangsvollstreckungsma\u00dfnahmen aufgef\u00fchrt und ihn vor diesem Hintergrund zu einer umfassenden Auskunft aufgefordert. Eine nach Darstellung des Kl\u00e4gers zu diesem Zeitpunkt nicht erfolgte Eintragung in das Schuldnerverzeichnis wegen Nichtabgabe der Verm\u00f6gensauskunft hat sie in dem Anh\u00f6rungsschreiben ebenso wenig behauptet wie die Abgabe einer Verm\u00f6gensauskunft durch den Kl\u00e4ger.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_6\">6<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">b) Ernstliche Zweifel an der Richtigkeit des angefochtenen Urteils bestehen auch nicht insofern, als der Anwaltsgerichtshof von der materiellen Rechtm\u00e4\u00dfigkeit des Widerrufsbescheides ausgegangen ist.<\/span>\n               <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_7\">7<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">Gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a014 Abs.\u00a02 Nr.\u00a07 BRAO ist die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft zu widerrufen, wenn der Rechtsanwalt in Verm\u00f6gensverfall geraten ist, es sei denn, dass dadurch die Interessen der Rechtsuchenden nicht gef\u00e4hrdet sind. F\u00fcr die Beurteilung der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit des Widerrufs einer Zulassung zur Rechtsanwaltschaft wegen Verm\u00f6gensverfalls ist nach der Rechtsprechung des Senats allein auf den Zeitpunkt des Abschlusses des beh\u00f6rdlichen Widerrufsverfahrens, also auf den Erlass des Widerspruchsbescheids oder &#8211;\u00a0wenn das grunds\u00e4tzlich vorgeschriebene Vorverfahren entbehrlich ist\u00a0&#8211; auf den Ausspruch der Widerrufsverf\u00fcgung abzustellen; die Beurteilung danach eingetretener Entwicklungen ist einem Wiederzulassungsverfahren vorbehalten (st. Rspr.; vgl. nur Senatsbeschl\u00fcsse vom 29.\u00a0Juni 2011 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 11\/10, BGHZ 190, 187 Rn.\u00a09\u00a0ff.; vom 10.\u00a0M\u00e4rz 2014 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 77\/13, juris Rn.\u00a03 mwN und vom 12.\u00a0Dezember 2018 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 60\/17, juris Rn.\u00a04).<\/span>\n               <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_8\">8<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Ein Verm\u00f6gensverfall wird vermutet, wenn der Rechtsanwalt in das vom Vollstreckungsgericht zu f\u00fchrende Verzeichnis (\u00a7\u00a0882b ZPO) eingetragen ist (\u00a7\u00a014 Abs.\u00a02 Nr.\u00a07 Hs.\u00a02 BRAO). <span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">Ein Rechtsanwalt, der in diesem Verzeichnis eingetragen ist, muss nach st\u00e4ndiger Senatsrechtsprechung zur Widerlegung der Vermutung des Verm\u00f6gensverfalls ein vollst\u00e4ndiges und detailliertes Verzeichnis seiner Gl\u00e4ubiger und Verbindlichkeiten vorlegen und konkret darlegen sowie belegen, dass seine Verm\u00f6gens- und Einkommensverh\u00e4ltnisse nachhaltig geordnet sind (z.B. Senat, Beschluss vom 30.\u00a0Mai 2022 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 6\/22, juris Rn.\u00a06 m.zahlr.w.N.).<\/span>\n               <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_9\">9<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">Daneben sind Beweisanzeichen f\u00fcr einen Verm\u00f6gensverfall des Rechtsanwalts gegen ihn bestehende offene Forderungen, Titel und Vollstreckungsma\u00dfnahmen (vgl. etwa Senat, Beschl\u00fcsse vom 29.\u00a0April 2019 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 21\/19, juris Rn.\u00a05; vom 16.\u00a0Oktober 2019 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 46\/19, juris Rn.\u00a05, vom 17.\u00a0November 2020 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 20\/20, juris Rn.\u00a014 und vom 30.\u00a0August 2024 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 22\/24, juris Rn.\u00a06; jeweils mwN). Ein Rechtsanwalt, bei dem Beweisanzeichen f\u00fcr den Verm\u00f6gensverfall wie offene Forderungen und Titel vorliegen, kann diese Schlussfolgerung nur dadurch entkr\u00e4ften, dass er umfassend darlegt, wie er die Forderungen zur\u00fcckf\u00fchren oder anderweitig regulieren wollte (vgl. Senat, Beschl\u00fcsse vom 29.\u00a0April 2019, aaO Rn.\u00a06; vom 16.\u00a0Oktober 2019, aaO Rn.\u00a07 und vom 30.\u00a0August 2024 aaO Rn.\u00a07; jeweils mwN). Auch muss er ein vollst\u00e4ndiges und detailliertes Verzeichnis seiner Gl\u00e4ubiger und Verbindlichkeiten vorlegen und konkret darlegen, dass seine Verm\u00f6gens- und Einkommensverh\u00e4ltnisse nachhaltig geordnet sind (Senat, Beschl\u00fcsse vom 21.\u00a0Oktober 2019 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 32\/19, ZInsO 2019, 2520 Rn.\u00a07; vom 17.\u00a0November 2020, aaO Rn.\u00a025 und vom 30.\u00a0August 2024 aaO).<\/span>\n               <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_10\">10<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Der Kl\u00e4ger hat sich zum ma\u00dfgeblichen Zeitpunkt des Widerrufsbescheides vom 14.\u00a0Mai 2025 in Verm\u00f6gensverfall befunden. Der Anwaltsgerichtshof hat den Verm\u00f6gensverfall des Kl\u00e4gers zu Recht aus der gesetzlichen Vermutung des \u00a7\u00a014 Abs.\u00a02 Nr.\u00a07 Hs.\u00a02 BRAO hergeleitet, da der Kl\u00e4ger im Zeitpunkt des Widerrufs in dem vom Vollstreckungsgericht zu f\u00fchrenden Verzeichnis eingetragen war (S.\u00a014 des angefochtenen Urteils).<em> <\/em>Zudem hat er den Verm\u00f6gensverfall des Kl\u00e4gers aus mehreren Schuldtiteln und Vollstreckungshandlungen gegen den Kl\u00e4ger hergeleitet (S.\u00a015 des angefochtenen Urteils).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_11\">11<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Die hiergegen gerichteten R\u00fcgen des Kl\u00e4gers begr\u00fcnden keine ernstlichen Zweifel an der Richtigkeit des angefochtenen Urteils.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_12\">12<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0aa) Dies gilt zun\u00e4chst, soweit der Kl\u00e4ger geltend macht, die Zwangsvollstreckungsma\u00dfnahmen einschlie\u00dflich der Eintragung in das Schuldnerverzeichnis seien rechtswidrig erfolgt. Insofern weist der Anwaltsgerichtshof zutreffend darauf hin, dass im Widerrufsverfahren nach st\u00e4ndiger Rechtsprechung des Senats von einer Tatbestandswirkung der Titel und Zwangsvollstreckungsma\u00dfnahmen auszugehen ist, so dass diese nicht auf ihre inhaltliche und verfahrensrechtliche Richtigkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen sind (vgl. etwa Senat, Beschl\u00fcsse vom 2.\u00a0Februar 2024 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 41\/23, juris Rn.\u00a011 und vom 18.\u00a0Juli 2025 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 3\/25, juris Rn.\u00a07; jew. mwN). Diese Tatbestandswirkung besteht solange fort, bis \u00fcber die vom Kl\u00e4ger im Zwangsvollstreckungsverfahren eingelegten Rechtsbehelfe abschlie\u00dfend (in seinem Sinne) entschieden worden ist (Senat, Beschluss vom 18.\u00a0Juli 2025 aaO). Dies ist vorliegend nicht der Fall.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_13\">13<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0So legt der Kl\u00e4ger das von ihm erw\u00e4hnte Schreiben des Obergerichtsvollzieher (OGV) S.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 vom 22.\u00a0Juli 2025 nicht vor. Daher kann der Entscheidung des Senats nicht zugrunde gelegt werden, dass die Eintragung des Kl\u00e4gers in das Schuldnerverzeichnis wegen Nichtabgabe der Verm\u00f6gensauskunft (vgl. Nr.\u00a064 der von der Beklagten vorgelegten Liste (Seite\u00a03 des angefochtenen Urteils)), wie OGV S.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 mit Schreiben vom 22.\u00a0Juli 2025 best\u00e4tigt haben soll, eine &#8220;Erledigung&#8221; deshalb gefunden hat, weil sie rechtswidrig war.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_14\">14<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Soweit der Kl\u00e4ger Steuerbescheide vorlegt, ergibt sich aus seinen Angaben schon nicht, ob sich diese Bescheide auf die Steuerforderungen beziehen, die nach Nr.\u00a057 der von der Beklagten vorgelegten Liste am 14.\u00a0Januar 2025 mitgeteilt wurden und derentwegen am 14.\u00a0November 2024 eine Pf\u00e4ndung erfolgte. Zudem ist aus dem Steuerbescheid vom 30.\u00a0Juli 2025 eine Zahlungsaufforderung an den Kl\u00e4ger betreffend 3.190\u00a0\u20ac Einkommenssteuer und 333,27\u00a0\u20ac Kirchensteuer ersichtlich.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_15\">15<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Auch f\u00fcr die weiteren in der Liste der Beklagten aufgef\u00fchrten Schuldtitel und Zwangsvollstreckungsma\u00dfnahmen ist von einer Tatbestandswirkung in vorstehendem Sinne auszugehen mit der Folge, dass sie nicht auf ihre inhaltliche und verfahrensrechtliche Richtigkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen sind. Schlie\u00dflich ist die sich allein auf den 5.\u00a0August 2025 beziehende SCHUFA-Bonit\u00e4tsauskunft nicht zum Beleg daf\u00fcr geeignet, dass zum ma\u00dfgeblichen Zeitpunkt des Widerrufsbescheides der Beklagten vom 14.\u00a0Mai 2025 keine Vollstreckungsma\u00dfnahmen gegen den Kl\u00e4ger bestanden.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_16\">16<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0bb) Ernstliche Zweifel an der Richtigkeit des angefochtenen Urteils bestehen auch nicht, soweit der Kl\u00e4ger &#8211;\u00a0unter w\u00f6rtlicher Wiederholung des Vortrages aus seinem erstinstanzlichen Schriftsatz vom 17.\u00a0September 2025\u00a0&#8211; meint, er habe umfassend zu seinen Verm\u00f6gensverh\u00e4ltnissen vorgetragen und nachgewiesen, dass ein Verm\u00f6gensverfall weder vorgelegen habe noch vorliege.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_17\">17<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Insofern wird auf die uneingeschr\u00e4nkt zutreffenden und nicht erg\u00e4nzungsbed\u00fcrftigen Ausf\u00fchrungen des angefochtenen Urteils (S.\u00a016\u00a0f.) Bezug genommen. F\u00fcr die Widerlegung der &#8211;\u00a0hier gegebenen\u00a0&#8211; gesetzlichen Vermutung des Verm\u00f6gensverfalls reicht allein der Verweis des Rechtsanwalts auf (seiner Behauptung nach) zum Widerrufszeitpunkt vorhandenes liquides Verm\u00f6gen, das den Saldo s\u00e4mtlicher seinen Eintragungen zugrundeliegender und etwaiger weiterer, im Widerrufsverfahren bekannt gewordener Forderungen gegen ihn \u00fcberstiegen habe, grunds\u00e4tzlich nicht aus. Gleiches gilt, soweit &#8211;\u00a0wie hier\u00a0&#8211; <span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">Beweisanzeichen f\u00fcr einen Verm\u00f6gensverfall vorliegen. Nach der st\u00e4ndigen Rechtsprechung des Senats muss d<\/span>er Rechtsanwalt in diesen F\u00e4llen ein auf den ma\u00dfgeblichen Zeitpunkt des Widerrufsbescheids bezogenes vollst\u00e4ndiges und detailliertes Verzeichnis seiner Gl\u00e4ubiger und seiner Verbindlichkeiten vorlegen und konkret darlegen sowie belegen, dass seine Verm\u00f6gens- und Einkommensverh\u00e4ltnisse nachhaltig geordnet waren. Allein der Nachweis von zum Widerrufszeitpunkt vorhandenem liquidem Verm\u00f6gen erm\u00f6glicht noch nicht die erforderliche Gesamtbeurteilung der finanziellen Verh\u00e4ltnisse des Rechtsanwalts dahingehend, ob er zum Widerrufszeitpunkt (eigentlich) in der Lage war, seinen s\u00e4mtlichen Verpflichtungen mittels des ihm zur Verf\u00fcgung stehenden Einkommens und\/oder Verm\u00f6gens nachhaltig, dauerhaft und geregelt nachzukommen (vgl. Senat, Beschluss vom 21.\u00a0M\u00e4rz 2025 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 29\/24, juris Rn.\u00a07 mwN). Das danach erforderliche vollst\u00e4ndige und detaillierte Verzeichnis seiner Gl\u00e4ubiger und Verbindlichkeiten legt der Kl\u00e4ger nach wie vor nicht vor.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_18\">18<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Soweit der Kl\u00e4ger \u00fcber seinen Vortrag in dem Schriftsatz vom 17.\u00a0September 2025 hinaus darlegt, der Miteigent\u00fcmer F.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 der Eigentumswohnung in D.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 habe ihm angeboten, ihm jederzeit seinen, des Kl\u00e4gers, Anteil f\u00fcr 75.000\u00a0\u20ac abzukaufen, gilt das Vorstehende entsprechend. Im \u00dcbrigen fehlt es insofern auch an der Angabe, ob das Kaufangebot bereits zum ma\u00dfgeblichen Zeitpunkt des Widerrufsbescheides der Beklagten vom 14.\u00a0Mai 2025 bestand.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_19\">19<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">2. Besondere tats\u00e4chliche oder rechtliche Schwierigkeiten weist die Rechtssache nicht auf (\u00a7\u00a0112e Satz\u00a02 BRAO, \u00a7\u00a0124 Abs.\u00a02 Nr.\u00a02 VwGO).<em> <\/em>Dieser Zulassungsgrund setzt voraus, dass die Rechtssache wegen einer erheblich \u00fcber dem Durchschnitt liegenden Komplexit\u00e4t des Verfahrens oder der ihr zu Grunde liegenden Rechtsmaterie in tats\u00e4chlicher oder rechtlicher Hinsicht das normale Ma\u00df nicht unerheblich \u00fcberschreitende Schwierigkeiten verursacht und sich damit von den \u00fcblichen verwaltungsrechtlichen Anwaltssachen deutlich abhebt (st. Rspr.; vgl. nur Senat, Beschluss vom 14.\u00a0Oktober 2020 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 24\/20, juris Rn.\u00a018 mwN). Das ist hier nicht der Fall. Die vom Kl\u00e4ger insofern angef\u00fchrten Rechtsfragen sind in der Rechtsprechung des Senats gekl\u00e4rt beziehungsweise nicht entscheidungserheblich.<\/span>\n               <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_20\">20<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">So sind &#8211;\u00a0wie ausgef\u00fchrt (s.o. zu 1\u00a0b\u00a0aa)\u00a0&#8211; Zwangsvollstreckungsma\u00dfnahmen gegen den Rechtsanwalt wegen ihrer Tatbestandswirkung nach der Rechtsprechung des Senats <\/span>nicht auf ihre inhaltliche und verfahrensrechtliche Richtigkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen, bis \u00fcber die vom Kl\u00e4ger im Zwangsvollstreckungsverfahren eingelegten Rechtsbehelfe abschlie\u00dfend (in seinem Sinne) entschieden worden ist. Dies gilt mithin auch f\u00fcr Ma\u00dfnahmen eines Gerichtsvollziehers im Rahmen der Zwangsvollstreckung.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_21\">21<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Die vom Kl\u00e4ger gestellte Frage, wann ein Gerichtsvollzieher eine Vollstreckungsma\u00dfnahme gegen einen Rechtsanwalt der Rechtsanwaltskammer zu melden hat (vgl. hierzu Ziff.\u00a0XXIII der Anordnung \u00fcber Mitteilung in Zivilsachen (MiZi; BAnz AT vom 23.\u00a0Dezember 2024 B\u00a04)), bedarf vorliegend keiner Entscheidung. Denn unabh\u00e4ngig von der Frage, wann eine Vollstreckungsma\u00dfnahme vom Gerichtsvollzieher der Rechtanwaltskammer zu melden ist, hat diese jede ihr bekannt gewordene Zwangsvollstreckungsma\u00dfnahme bei der Beurteilung, ob der Rechtsanwalt in Verm\u00f6gensverfall geraten ist, zu ber\u00fccksichtigen. Insofern steht es dem Rechtsanwalt frei, im Rahmen seiner Anh\u00f6rung durch die Rechtsanwaltskammer die Erf\u00fcllung der betreffenden Forderung der Rechtsanwaltskammer anzuzeigen und zu belegen mit der Folge, dass insofern kein Beweisanzeichen f\u00fcr den Verm\u00f6gensverfall des Rechtanwalts besteht.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_22\">22<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Soweit der Kl\u00e4ger schlie\u00dflich die Frage aufwirft, ab welcher Forderungsh\u00f6he ein Verm\u00f6gensverfall vorliegt, ist in der Rechtsprechung des Senats gekl\u00e4rt, dass der Umstand, dass der Rechtsanwalt es sogar wegen vergleichsweise geringf\u00fcgiger Forderungen zu Zwangsvollstreckungsma\u00dfnahmen und Eintragungen im Schuldnerverzeichnis hat kommen lassen, gerade f\u00fcr und nicht gegen das Vorliegen eines Verm\u00f6gensverfalls spricht (Senat, Beschluss vom 21.\u00a0M\u00e4rz 2025, aaO Rn.\u00a06 mwN).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_23\">23<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">3. Die Rechtssache hat keine grunds\u00e4tzliche Bedeutung (\u00a7\u00a0112e Satz\u00a02 BRAO, \u00a7\u00a0124 Abs.\u00a02 Nr.\u00a03 VwGO). Dieser Zulassungsgrund ist gegeben, wenn der Rechtsstreit eine entscheidungserhebliche, kl\u00e4rungsbed\u00fcrftige und kl\u00e4-rungsf\u00e4hige Rechtsfrage aufwirft, die sich in einer unbestimmten Vielzahl von F\u00e4llen stellen kann und deshalb das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an einer einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber\u00fchrt (vgl. zuletzt Senat, Beschluss vom 29.\u00a0September 2025 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 26\/25, juris Rn.\u00a035 mwN). Diese Voraussetzungen liegen nicht vor. Die Rechtslage ist eindeutig und nicht kl\u00e4rungsbed\u00fcrftig.<\/span>\n               <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_24\">24<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">Das gilt zun\u00e4chst f\u00fcr die vom Kl\u00e4ger aufgeworfene Frage, ob ein Anwalt berechtigt ist, aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden eine titulierte oder eine unberechtigte Forderung nicht zu bezahlen, auch wenn er finanziell dazu in der Lage w\u00e4re. F\u00fcr solche F\u00e4lle der Zahlungsunwilligkeit ist in der Senatsrechtsprechung gekl\u00e4rt, dass entsprechender Vortrag die Vermutung des \u00a7\u00a014 Abs.\u00a02 Nr.\u00a07 Hs.\u00a02 BRAO und das Bestehen eines in Form der Zwangsvollstreckung vorliegenden Beweisanzeichens f\u00fcr einen Verm\u00f6gensverfall unber\u00fchrt l\u00e4sst und nur dessen Widerlegung betrifft. Voraussetzung daf\u00fcr, dass die Vermutung widerlegt w\u00e4re oder von dem Beweisanzeichen nicht auf den Verm\u00f6gensverfall geschlossen werden k\u00f6nnte, w\u00e4re danach, dass der hierf\u00fcr darlegungspflichtige Kl\u00e4ger die gegen ihn gerichtete Forderung erf\u00fcllen k\u00f6nnte, dies aber &#8211;\u00a0aus welchen Gr\u00fcnden auch immer\u00a0&#8211; nicht will, und seine Verm\u00f6gensverh\u00e4ltnisse im \u00dcbrigen geordnet sind (Senat, Beschluss vom 10.\u00a0September 2020 &#8211;\u00a0AnwZ (Brfg) 21\/20, juris Rn.\u00a017 mwN). Dies hat der Kl\u00e4ger &#8211;\u00a0wie ausgef\u00fchrt (s.o. zu 1\u00a0b\u00a0bb)\u00a0&#8211; indes nicht dargetan.<\/span>\n               <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_25\">25<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">Schlie\u00dflich ist auch die weitere vom Kl\u00e4ger aufgeworfene Frage, ob ein Rechtsanwalt eine Forderung eines Gl\u00e4ubigers erf\u00fcllen m\u00fcsse, die durch einen unzust\u00e4ndigen Gerichtsvollzieher vollstreckt werde oder hinsichtlich derer das Vollstreckungsverfahren an Vollstreckungsm\u00e4ngeln leide, &#8211;\u00a0wie ausgef\u00fchrt (s.o. zu 1\u00a0b\u00a0aa)\u00a0&#8211; in der Senatsrechtsprechung im Sinne der Tatbestandswirkung von Zwangsvollstreckungsma\u00dfnahmen gekl\u00e4rt.<\/span>\n               <\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_26\">26<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<span style=\"color: rgb(0, 0, 0)\">4. Dem Anwaltsgerichtshof ist kein Verfahrensfehler unterlaufen, auf dem das Urteil beruhen kann (\u00a7\u00a0112e Satz\u00a02 BRAO, \u00a7\u00a0124 Abs.\u00a02 Nr.\u00a05 VwGO).<\/span> Er hat insbesondere das rechtliche Geh\u00f6r des Kl\u00e4gers nicht dadurch verletzt, dass er dessen Terminverlegungsantr\u00e4gen vom 21.\u00a0August 2025 sowie vom 9., 15. und 18.\u00a0September 2025 nicht nachgekommen ist. Insoweit wird auf die umfassenden, zutreffenden und nicht erg\u00e4nzungsbed\u00fcrftigen Ausf\u00fchrungen des Anwaltsgerichtshofs Bezug genommen (Seite\u00a09 bis\u00a012 des angefochtenen Urteils). Soweit sich der Kl\u00e4ger auf ein &#8211;\u00a0nicht in den vorinstanzlichen Gerichtsakten befindliches\u00a0&#8211; Attest des Dr.\u00a0med. S.\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 vom 19.\u00a0September 2025 beruft, legt er dieses nicht vor und ist die Vorlage eines solchen Attests im erstinstanzlichen Verfahren vom Anwaltsgerichtshof auch nicht festgestellt. Bei den vom Kl\u00e4ger angef\u00fchrten anderen Verfahren, in denen die gleichen Richter mit Verlegungsantr\u00e4gen &#8220;wohlwollender&#8221; umgegangen seien, handelt es sich um nicht vergleichbare Sachverhalte.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p style=\"text-align: center\">III.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_27\">27<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Die Kostenentscheidung beruht auf \u00a7\u00a0112c Abs.\u00a01 Satz\u00a01 BRAO, \u00a7\u00a0154 Abs.\u00a02 VwGO, die Streitwertfestsetzung auf \u00a7\u00a0194 Abs.\u00a02 Satz\u00a01 BRAO.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Limperg\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Remmert\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Gr\u00fcneberg<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Merk\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Schmittmann<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<\/div>\n<hr class=\"kji-sep\" \/>\n<p class=\"kji-source-links\"><strong>Sources officielles :<\/strong> <a class=\"kji-source-link\" href=\"http:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/?quelle=jlink&#038;docid=jb-KORE705582026&#038;psml=bsjrsprod.psml&#038;max=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">consulter la page source<\/a> &middot; <a class=\"kji-pdf-link\" href=\"https:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/portal\/page\/bsjrsprod.psml\/screen\/JWPDFScreen\/filename\/BGH_Senat_f%C3%BCr_Anwaltssachen_AnwZ__Brfg__35-25_KORE705582026.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF officiel<\/a><\/p>\n<p class=\"kji-license-note\"><em>Rechtsprechung im Internet (BMJV\/BfJ) : les decisions sont mises a disposition gratuitement en HTML, PDF et XML pour libre utilisation et re-utilisation.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tenor Der Antrag des Kl\u00e4gers auf Zulassung der Berufung gegen das am 19. September 2025 verk\u00fcndete Urteil des 1. Senats des Anwaltsgerichtshofs des Landes Nordrhein-Westfalen wird abgelehnt. Der Kl\u00e4ger tr\u00e4gt die Kosten des Zulassungsverfahrens. Der Wert des Zulassungsverfahrens wird auf 50.000 \u20ac festgesetzt. Gr\u00fcnde I. 1 Der Kl\u00e4ger ist seit dem 22. 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