{"id":564962,"date":"2026-04-15T05:16:39","date_gmt":"2026-04-15T03:16:39","guid":{"rendered":"https:\/\/kohenavocats.com\/jurisprudences\/bag-7-senat-beschluss-vom-04-03-2026-7-abr-37-24\/"},"modified":"2026-04-15T05:16:39","modified_gmt":"2026-04-15T03:16:39","slug":"bag-7-senat-beschluss-vom-04-03-2026-7-abr-37-24","status":"publish","type":"kji_decision","link":"https:\/\/kohenavocats.com\/zh-hans\/jurisprudences\/bag-7-senat-beschluss-vom-04-03-2026-7-abr-37-24\/","title":{"rendered":"BAG 7. Senat, Beschluss vom 04.03.2026, 7 ABR 37\/24"},"content":{"rendered":"<div class=\"kji-decision\">\n<div class=\"kji-full-text\">\n<h3>Tenor<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p style=\"margin-left:54pt\">1. Auf die Rechtsbeschwerden des Betriebsrats und der Arbeitgeberin wird der Beschluss des Hessischen Landesarbeitsgerichts vom 16.\u00a0September 2024 &#8211;\u00a016\u00a0TaBV 37\/24\u00a0&#8211; aufgehoben.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p style=\"margin-left:54pt\">2. Auf die Beschwerden des Betriebsrats und der Arbeitgeberin wird der Beschluss des Arbeitsgerichts Frankfurt am Main vom 18.\u00a0Dezember 2023 &#8211;\u00a015\u00a0BV 741\/22\u00a0&#8211; teilweise abge\u00e4ndert und der Wahlanfechtungsantrag zu\u00a02. abgewiesen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<h3>Gr\u00fcnde<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_1\">1<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>A. Die Beteiligten streiten \u00fcber die Wirksamkeit der im Betrieb der zu\u00a06. beteiligten Arbeitgeberin vom 10. bis 12.\u00a0Mai 2022 durchgef\u00fchrten Betriebsratswahl, deren Ergebnis am 24.\u00a0Mai 2022 bekannt gemacht worden war.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_2\">2<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Die zu\u00a01. bis\u00a04. beteiligten Antragsteller sind bei der Arbeitgeberin besch\u00e4ftigte wahlberechtigte Arbeitnehmer, die als Wahlbewerber auf der vom Wahlvorstand f\u00fcr ung\u00fcltig befundenen Vorschlagsliste \u201eK\u201c kandidierten. Mit ihrer am 7.\u00a0Juni 2022 beim Arbeitsgericht eingegangenen Antragsschrift haben sie die Nichtigkeit, hilfsweise die Unwirksamkeit der Betriebsratswahl vom 10. bis 12.\u00a0Mai 2022 geltend gemacht und dies auf verschiedene Gr\u00fcnde &#8211;\u00a0ua. die fehlerhafte Nichtzulassung der Liste \u201eK\u201c\u00a0&#8211; gest\u00fctzt.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_3\">3<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Sie haben zuletzt &#8211;\u00a0soweit f\u00fcr das Rechtsbeschwerdeverfahren noch von Bedeutung\u00a0&#8211; beantragt,<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:justify\">die in der Zeit vom 10. bis 12.\u00a0Mai 2022 durchgef\u00fchrte Betriebsratswahl f\u00fcr unwirksam zu erkl\u00e4ren.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_4\">4<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Der Betriebsrat und die Arbeitgeberin haben die Abweisung des Antrags beantragt.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_5\">5<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Das Arbeitsgericht hat den bei ihm noch anh\u00e4ngigen Antrag auf Feststellung der Nichtigkeit der Wahl abgewiesen und dem Anfechtungsantrag stattgegeben. Das Landesarbeitsgericht hat die gegen die Stattgabe des Wahlanfechtungsantrags gerichteten Beschwerden der Arbeitgeberin und des Betriebsrats zur\u00fcckgewiesen. W\u00e4hrend des Rechtsbeschwerdeverfahrens ist der Betriebsrat zur\u00fcckgetreten. Es ist eine Neuwahl eingeleitet worden, aus der &#8211;\u00a0mit am 29.\u00a0September 2025 bekannt gemachtem Ergebnis\u00a0&#8211; der zu\u00a05. beteiligte Betriebsrat hervorgegangen ist.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_6\">6<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>B. Die Rechtsbeschwerden haben Erfolg.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_7\">7<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>I. Sie sind zul\u00e4ssig, insbesondere ausreichend begr\u00fcndet.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_8\">8<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>1. Nach \u00a7\u00a094 Abs.\u00a02 Satz\u00a02 ArbGG muss die Rechtsbeschwerdebegr\u00fcndung angeben, welche rechtliche Bestimmung durch den angefochtenen Beschluss verletzt sein und worin diese Verletzung bestehen soll. Das erfordert eine Auseinandersetzung mit den tragenden Gr\u00fcnden des angefochtenen Beschlusses. Der Rechtsbeschwerdef\u00fchrer muss darlegen, warum er die Begr\u00fcndung des Beschwerdegerichts f\u00fcr unrichtig h\u00e4lt. Allein die Darstellung anderer Rechtsansichten ohne jede Auseinandersetzung mit den Gr\u00fcnden der angegriffenen Entscheidung gen\u00fcgt den Anforderungen an eine ordnungsgem\u00e4\u00dfe Begr\u00fcndung ebenso wenig wie die Wiedergabe des bisherigen Vorbringens. Es reicht auch nicht aus, wenn der Rechtsbeschwerdef\u00fchrer die W\u00fcrdigungen des Beschwerdegerichts lediglich mit formelhaften Wendungen r\u00fcgt <em>(BAG 24.\u00a0April 2024 &#8211;\u00a07\u00a0ABR 20\/23\u00a0&#8211; Rn.\u00a012; 24.\u00a0Mai 2023 &#8211;\u00a07\u00a0ABR 8\/22\u00a0&#8211; Rn.\u00a010)<\/em>. Dadurch soll sichergestellt werden, dass der Verfahrensbevollm\u00e4chtigte des Rechtsbeschwerdef\u00fchrers den angefochtenen Beschluss im Hinblick auf das Rechtsmittel \u00fcberpr\u00fcft und mit Blickrichtung auf die Rechtslage genau durchdacht hat <em>(zum Ganzen BAG 11.\u00a0Juni 2025 &#8211;\u00a01\u00a0ABR 29\/24\u00a0&#8211; Rn.\u00a010 mwN)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_9\">9<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>2. Diesen Anforderungen wird die Begr\u00fcndung der Rechtsbeschwerden gerecht.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_10\">10<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>a) Das Landesarbeitsgericht hat angenommen, die Unwirksamkeit der verfahrensgegenst\u00e4ndlichen Betriebsratswahl ergebe sich aus einem Versto\u00df des Wahlvorstands gegen \u00a7\u00a07 Abs.\u00a02 Satz\u00a02 WO (als einer wesentlichen Vorschrift \u00fcber das Wahlverfahren iSv. \u00a7\u00a019 Abs.\u00a01 BetrVG). Zur Begr\u00fcndung dieses Versto\u00dfes hat es &#8211;\u00a0zusammengefasst\u00a0&#8211; ausgef\u00fchrt, dass der Wahlvorstand die eingereichten Wahlvorschl\u00e4ge auf s\u00e4mtliche potentiellen Ung\u00fcltigkeitsgr\u00fcnde, die er unschwer erkennen k\u00f6nne, zu pr\u00fcfen habe. Eine blo\u00dfe Sichtpr\u00fcfung gen\u00fcge nicht. Zur Bildung dieses Ma\u00dfstabs hat es ua. mehrere Senatsentscheidungen angef\u00fchrt. Dieser Pr\u00fcfpflicht sei der Wahlvorstand &#8211;\u00a0was das Landesarbeitsgericht n\u00e4her begr\u00fcndet hat\u00a0&#8211; mittels einer blo\u00dfen Sichtpr\u00fcfung und ohne weitergehende Nachforschungen nicht in ausreichendem Ma\u00dfe nachgekommen. Das Wahlergebnis habe durch den festgestellten Versto\u00df auch ge\u00e4ndert oder beeinflusst werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_11\">11<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>b) Mit dieser Begr\u00fcndung setzen sich die Rechtsbeschwerden (noch) hinreichend auseinander. Jedenfalls die Ausf\u00fchrungen dazu, warum die vom Landesarbeitsgericht angenommene Pr\u00fcfpflicht nicht durch die von ihm zitierten Entscheidungen getragen werden sollen, sind geeignet, die Argumentation des Landesarbeitsgerichts insgesamt infrage zu stellen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_12\">12<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>3. Anders als die Antragsteller im Termin zur Anh\u00f6rung vor dem Senat im Hinblick auf die Neuwahl des Betriebsrats argumentiert haben, fehlt es den Rechtsbeschwerden nicht an einem Rechtsschutzinteresse. Dieses stellt regelm\u00e4\u00dfig keine besondere Voraussetzung f\u00fcr die Zul\u00e4ssigkeit des Rechtsmittels dar. Mit dem Erfordernis der Beschwer ist im Allgemeinen gew\u00e4hrleistet, dass das Rechtsmittel nicht eingelegt wird, ohne dass ein sachliches Bed\u00fcrfnis des Rechtsmittelf\u00fchrers hieran besteht. Allenfalls bei ganz besonderer Sachlage kann eine Pr\u00fcfung angezeigt sein, ob trotz Vorliegens der Beschwer eine unn\u00f6tige, zweckwidrige oder missbr\u00e4uchliche Beschreitung des vom Gesetz vorgesehenen Rechtsmittelweges anzunehmen ist <em>(zum Ganzen BGH 3.\u00a0November 1971 &#8211;\u00a0IV\u00a0ZR 26\/70\u00a0&#8211; BGHZ\u00a057, 224; vgl. auch He\u00dfler in Z\u00f6ller ZPO 36.\u00a0Aufl. Vor \u00a7\u00a0511 Rn.\u00a011)<\/em>. Der Umstand der zwischenzeitlichen Erledigung eines Wahlanfechtungsantrags wegen der (Neu-)Wahl des Betriebsrats begr\u00fcndet keine solche Konstellation.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_13\">13<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>II. Die Rechtsbeschwerden sind begr\u00fcndet. Der Wahlanfechtungsantrag ist unzul\u00e4ssig (geworden), weil das Rechtsschutzinteresse an der begehrten Entscheidung im Lauf des Rechtsbeschwerdeverfahrens weggefallen ist.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_14\">14<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>1. Das Bestehen eines Rechtsschutzinteresses ist Zul\u00e4ssigkeitsvoraussetzung f\u00fcr eine Sachentscheidung des Gerichts und deshalb in jeder Lage des Verfahrens, auch noch in der Rechtsbeschwerdeinstanz, von Amts wegen zu pr\u00fcfen. Das Rechtsschutzinteresse fehlt, wenn die begehrte gerichtliche Entscheidung f\u00fcr die Beteiligten keine rechtliche Wirkung mehr entfalten kann <em>(BAG 9.\u00a0September 2015 &#8211;\u00a07\u00a0ABR 47\/13\u00a0&#8211; Rn.\u00a012 mwN)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_15\">15<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>2. Dies ist hier der Fall. Die Antragsteller fechten die in der Zeit vom 10.\u00a0bis 12.\u00a0Mai 2022 bei der zu\u00a06. beteiligten Arbeitgeberin durchgef\u00fchrte Betriebsratswahl an und beantragen, diese f\u00fcr unwirksam zu erkl\u00e4ren. Die Amtszeit des Betriebsrats hat jedoch gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a021 Satz\u00a01 und\u00a05 iVm. \u00a7\u00a013 Abs.\u00a02 Nr.\u00a03, \u00a7\u00a022 BetrVG sp\u00e4testens mit der Bekanntgabe des Wahlergebnisses am 29.\u00a0September 2025 geendet <em>(vgl. zu dieser Konstellation etwa Fitting BetrVG 33.\u00a0Aufl. \u00a7\u00a021 Rn.\u00a027)<\/em>. Damit ist das Rechtsschutzinteresse f\u00fcr die Anfechtung der Wahl entfallen. Eine die Wahl f\u00fcr unwirksam erkl\u00e4rende gerichtliche Entscheidung k\u00f6nnte sich f\u00fcr die Beteiligten nicht mehr auswirken, da die erfolgreiche Anfechtung der Wahl nach \u00a7\u00a019 BetrVG nur f\u00fcr die Zukunft wirkt <em>(st.\u00a0Rspr., vgl. etwa BAG 9.\u00a0September 2015 &#8211;\u00a07\u00a0ABR 47\/13\u00a0&#8211; Rn.\u00a013 mwN; grundlegend BAG 13.\u00a0M\u00e4rz 1991 &#8211;\u00a07\u00a0ABR 5\/90\u00a0&#8211; zu\u00a0B der Gr\u00fcnde, BAGE\u00a067, 316)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_16\">16<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>3. Soweit die Antragsteller zuletzt auf ein Feststellungsinteresse entsprechend einer verwaltungsgerichtlichen Fortsetzungsfeststellungsklage abheben, \u00fcbersehen sie bereits, dass Gegenstand des Rechtsbeschwerdeverfahrens ein Wahlanfechtungsantrag &#8211;\u00a0und kein Feststellungsantrag\u00a0&#8211; ist. Im \u00dcbrigen setzte auch ein Fortsetzungsfeststellungsbegehren nach der &#8211;\u00a0im arbeitsgerichtlichen (Beschluss-)Verfahren ohnehin nicht geltenden\u00a0&#8211; Vorschrift des \u00a7\u00a0113 Abs.\u00a01 Satz\u00a04 VwGO seinerseits ein berechtigtes Feststellungsinteresse voraus <em>(vgl. im Einzelnen zB BeckOK VwGO\/Decker Stand 1.\u00a0Januar 2026 VwGO \u00a7\u00a0113 Rn.\u00a085\u00a0ff.; grds. zweifelnd, ob die Umst\u00e4nde, die die Zul\u00e4ssigkeit einer verwaltungsgerichtlichen Fortsetzungsfeststellungsklage begr\u00fcnden, auf den Zivilprozess \u00fcbertragbar sind, BGH 15.\u00a0Dezember 2016 &#8211;\u00a0I\u00a0ZR 63\/15\u00a0&#8211; Rn.\u00a053, BGHZ\u00a0213, 179)<\/em>. Es k\u00f6nnte auch nach der &#8211;\u00a0auf die Betriebsratswahlanfechtung nicht zu \u00fcbertragenden\u00a0&#8211; Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu (erledigten) Anfechtungen von Personalratswahlen allenfalls bis zum Ende der letzten Tatsacheninstanz angebracht werden <em>(vgl. BVerwG 29.\u00a0Mai 2018 &#8211;\u00a05\u00a0P 6.16\u00a0&#8211; Rn.\u00a013 mwN)<\/em>.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Schmidt\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Hamacher\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Wullenkord\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Deinert\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:center\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0Merten\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<\/div>\n<hr class=\"kji-sep\" \/>\n<p class=\"kji-source-links\"><strong>Sources officielles :<\/strong> <a class=\"kji-source-link\" href=\"http:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/?quelle=jlink&#038;docid=jb-KARE600071636&#038;psml=bsjrsprod.psml&#038;max=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">consulter la page source<\/a> &middot; <a class=\"kji-pdf-link\" href=\"https:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/portal\/page\/bsjrsprod.psml\/screen\/JWPDFScreen\/filename\/BAG_7_ABR_37-24_KARE600071636.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF officiel<\/a><\/p>\n<p class=\"kji-license-note\"><em>Rechtsprechung im Internet (BMJV\/BfJ) : les decisions sont mises a disposition gratuitement en HTML, PDF et XML pour libre utilisation et re-utilisation.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Betriebsratswahl &#8211; Wahlanfechtung &#8211; Rechtsschutzinteresse bei Neuwahl des Betriebsrats<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","meta":{"_crdt_document":""},"kji_country":[7802],"kji_court":[11468],"kji_chamber":[9577],"kji_year":[7610],"kji_subject":[7712],"kji_keyword":[7808,8476,7809],"kji_language":[7805],"class_list":["post-564962","kji_decision","type-kji_decision","status-publish","hentry","kji_country-allemagne","kji_court-bundesarbeitsgericht","kji_chamber-7-senat","kji_year-7610","kji_subject-social","kji_keyword-beschluss","kji_keyword-senat","kji_keyword-tenor","kji_language-allemand"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.4 (Yoast SEO v27.4) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>BAG 7. 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