{"id":576542,"date":"2026-04-16T10:16:25","date_gmt":"2026-04-16T08:16:25","guid":{"rendered":"https:\/\/kohenavocats.com\/jurisprudences\/beschluss-vom-25-juni-2025\/"},"modified":"2026-04-16T10:16:25","modified_gmt":"2026-04-16T08:16:25","slug":"beschluss-vom-25-juni-2025","status":"publish","type":"kji_decision","link":"https:\/\/kohenavocats.com\/zh-hans\/jurisprudences\/beschluss-vom-25-juni-2025\/","title":{"rendered":"Beschluss vom 25. Juni 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"kji-decision\">\n<div class=\"kji-full-text\">\n<div class=\"bverfg-rubrum\">\n<p>BUNDESVERFASSUNGSGERICHT<\/p>\n<p>&#8211; 1 BvR 2298\/23 &#8211;<\/p>\n<h2 class=\"has-eagle\">In dem Verfahren<br \/>\n\u00fcber<br \/>\ndie Verfassungsbeschwerde<\/h2>\n<p><\/p>\n<p>des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>&#8211; Bevollm\u00e4chtigte: (\u2026) &#8211;<\/p>\n<p>gegen<\/p>\n<p>a)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 den Beschluss des Landgerichts Berlin<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 vom 10. November 2023 &#8211; 85 T 27\/23 WEG -,<\/p>\n<p><\/p>\n<p>b)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 den Beschluss des Landgerichts Berlin<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 vom 13. Juni 2023 &#8211; 85 T 27\/23 WEG -,<\/p>\n<p><\/p>\n<p>c)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 den Beschluss des Amtsgerichts Charlottenburg<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 vom 30. Mai 2023 &#8211; 72 C 45\/21 -,<\/p>\n<p><\/p>\n<p>d)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 das Urteil des Amtsgerichts Charlottenburg<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 vom 12. Januar 2023 &#8211; 72 C 45\/21 &#8211;<\/p>\n<p>hier: Antrag auf Erstattung der notwendigen Auslagen<\/p>\n<p>und\u00a0Antrag auf Festsetzung des Gegenstandswerts<\/p>\n<p>hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch <br \/>\ndie Richter Christ,<\/p>\n<p>Wolff<\/p>\n<p>und die Richterin Me\u00dfling<\/p>\n<p>gem\u00e4\u00df \u00a7 93b in Verbindung mit \u00a7 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung<br \/>\nvom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)<br \/>\nam 25. Juni 2025 einstimmig beschlossen:<\/p>\n<\/div>\n<h3>Tenor<\/h3>\n<p><strong>Der Antrag des Beschwerdef\u00fchrers auf Erstattung der notwendigen Auslagen wird abgelehnt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der Antrag des Beschwerdef\u00fchrers auf Gegenstandswertfestsetzung wird verworfen.<\/strong><\/p>\n<h3>Gr\u00fcnde<\/h3>\n<p class=\"center\"><strong>G r \u00fc n d e :<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"1\">1<\/p>\n<p class=\"justify\">\u00dcber die Verfassungsbeschwerde ist nicht mehr zu entscheiden, nachdem der Beschwerdef\u00fchrer sinngem\u00e4\u00df zum Ausdruck gebracht hat, infolge der Erledigung des Beschwerdebegehrens keine Entscheidung mehr zu w\u00fcnschen (vgl. BVerfGE 85, 109 &lt;113&gt;). Gegenstand des Verfahrens sind nur noch seine Antr\u00e4ge auf Erstattung seiner Auslagen und auf Festsetzung des Gegenstandswertes. Dar\u00fcber zu entscheiden, obliegt der Kammer (vgl. BVerfGE 72, 34 &lt;38 f.&gt;). Die Antr\u00e4ge haben keinen Erfolg.\u00a0<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"2\">2<\/p>\n<p class=\"justify\">1. Nach Erledigung einer Verfassungsbeschwerde ist \u00fcber die Erstattung der dem Beschwerdef\u00fchrer entstandenen Auslagen nach Billigkeitsgesichtspunkten zu entscheiden (\u00a7 34a Abs. 3 BVerfGG). Dabei ist eine Gesamtw\u00fcrdigung aller bekannten Umst\u00e4nde vorzunehmen. Mit Blick auf die Funktion und Tragweite verfassungsgerichtlicher Entscheidungen kommt eine summarische Pr\u00fcfung der Erfolgsaussicht der Verfassungsbeschwerde regelm\u00e4\u00dfig nicht in Betracht (vgl. BVerfGE 85, 109 &lt;115&gt;; 87, 394 &lt;398&gt;; 133, 37 &lt;38 Rn. 2&gt;). Eine Erstattung von Auslagen kommt allerdings dann in Frage, wenn die Erfolgsaussicht der Verfassungsbeschwerde offensichtlich war und unterstellt werden kann oder wenn die verfassungsrechtliche Lage gekl\u00e4rt ist (vgl. BVerfGE 85, 109 &lt;114 ff.&gt;; 133, 37 &lt;38 f. Rn. 2&gt;). Bei der erforderlichen Gesamtw\u00fcrdigung kann insbesondere dem Grund, der zur Erledigung gef\u00fchrt hat, wesentliche Bedeutung zukommen. Beseitigt die \u00f6ffentliche Gewalt von sich aus den mit der Verfassungsbeschwerde angegriffenen Akt oder hilft sie der Beschwer auf andere Weise ab, so kann, falls keine anderweitigen Gr\u00fcnde ersichtlich sind, angenommen werden, dass sie das Begehren des Beschwerdef\u00fchrers selbst f\u00fcr berechtigt erachtet. In diesem Fall ist es billig, die \u00f6ffentliche Hand ohne weitere Pr\u00fcfung an ihrer Auffassung festzuhalten und dem Beschwerdef\u00fchrer die Erstattung seiner Auslagen in gleicher Weise zuzubilligen, wie wenn seiner Verfassungsbeschwerde stattgegeben worden w\u00e4re (vgl. BVerfGE 85, 109 &lt;115&gt;; 87, 394 &lt;397&gt;; 91, 146 &lt;147&gt;; 133, 37 &lt;38 Rn. 2&gt;). Die Auslagenerstattung entspricht aber regelm\u00e4\u00dfig nicht der Billigkeit, wenn die Verfassungsbeschwerde vom Zeitpunkt ihrer Einlegung bis zur Erledigung durch die Abhilfe im fachgerichtlichen Verfahren unzul\u00e4ssig war (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 18. August 2022 &#8211; 2 BvR 1276\/20 -, Rn. 3 m.w.N.; Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 20.\u00a0Dezember 2024 &#8211; 2 BvR 1535\/24 -, Rn.\u00a02).<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"3\">3<\/p>\n<p class=\"justify\">Ausgehend von diesen Ma\u00dfst\u00e4ben entspricht die Anordnung der Erstattung der Auslagen des Beschwerdef\u00fchrers nicht der Billigkeit. Zum ma\u00dfgeblichen Zeitpunkt der Erledigung war der Rechtsweg noch nicht ersch\u00f6pft (\u00a7 90 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG), weil der Beschwerdef\u00fchrer die Verfassungsbeschwerde vor der Entscheidung \u00fcber die Anh\u00f6rungsr\u00fcge eingelegt hat und die Voraussetzungen von \u00a7 90 Abs. 2 Satz 2 BVerfGG nicht ausreichend dargetan worden sind. Das Anh\u00f6rungsr\u00fcgeverfahren geh\u00f6rt zum Rechtsweg, wenn der Beschwerdef\u00fchrer \u2013 wie hier \u2013 auch eine Verletzung des Art. 103 Abs. 1 GG geltend macht (vgl. BVerfGE 122, 190 &lt;198&gt; m.w.N.). Sie konnte von vornherein auch nicht als aussichtslos angesehen werden.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"4\">4<\/p>\n<p class=\"justify\">2. F\u00fcr die gerichtliche Festsetzung des Gegenstandswerts besteht kein Rechtsschutzbed\u00fcrfnis.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"5\">5<\/p>\n<p class=\"justify\">Gem\u00e4\u00df \u00a7 37 Abs. 2 Satz 2 RVG betr\u00e4gt der Mindestgegenstandswert im Verfahren der Verfassungsbeschwerde 5.000 Euro. Ein h\u00f6herer Gegenstandswert kommt in F\u00e4llen, in denen eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen oder zur\u00fcckgenommen worden ist, regelm\u00e4\u00dfig nicht in Betracht (vgl. BVerfGE 79, 365 &lt;369&gt;). Umst\u00e4nde, die hier ausnahmsweise einen h\u00f6heren Gegenstandswert rechtfertigen k\u00f6nnten, sind nicht ersichtlich. Ist deshalb vom Mindestgegenstandswert auszugehen, so besteht f\u00fcr die gerichtliche Festsetzung des Gegenstandswerts kein Rechtsschutzbed\u00fcrfnis (vgl. BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 20. Dezember 2024 &#8211; 2 BvR 1535\/24 -, Rn.\u00a05).<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"6\">6<\/p>\n<p class=\"justify\">Diese Entscheidung ist unanfechtbar.<\/p>\n<\/div>\n<hr class=\"kji-sep\" \/>\n<p class=\"kji-source-links\"><strong>Sources officielles :<\/strong> <a class=\"kji-source-link\" href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Entscheidungen\/DE\/2025\/06\/rk20250625_1bvr229823.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">consulter la page source<\/a> &middot; <a class=\"kji-pdf-link\" href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/2025\/06\/rk20250625_1bvr229823.pdf?__blob=publicationFile&#038;v=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF officiel<\/a><\/p>\n<p class=\"kji-license-note\"><em>Rechtsprechung im Internet (BMJV\/BfJ) : les decisions sont mises a disposition gratuitement en HTML, PDF et XML pour libre utilisation et re-utilisation.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfolgloser Antrag auf Auslagenerstattung und Festsetzung des Gegenstandswerts nach Erledigterkl\u00e4rung der Verfassungsbeschwerde<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","meta":{"_crdt_document":""},"kji_country":[7802],"kji_court":[8477],"kji_chamber":[12218],"kji_year":[8463],"kji_subject":[7660],"kji_keyword":[7808,8479],"kji_language":[7805],"class_list":["post-576542","kji_decision","type-kji_decision","status-publish","hentry","kji_country-allemagne","kji_court-bundesverfassungsgericht","kji_chamber-3-kammer-des-ersten-senats","kji_year-8463","kji_subject-constitutionnel","kji_keyword-beschluss","kji_keyword-bundesverfassungsgericht","kji_language-allemand"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.6 (Yoast SEO v27.6) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Beschluss vom 25. 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