{"id":576543,"date":"2026-04-16T10:16:28","date_gmt":"2026-04-16T08:16:28","guid":{"rendered":"https:\/\/kohenavocats.com\/jurisprudences\/beschluss-vom-25-juni-2025-2\/"},"modified":"2026-04-16T10:16:28","modified_gmt":"2026-04-16T08:16:28","slug":"beschluss-vom-25-juni-2025-2","status":"publish","type":"kji_decision","link":"https:\/\/kohenavocats.com\/zh-hans\/jurisprudences\/beschluss-vom-25-juni-2025-2\/","title":{"rendered":"Beschluss vom 25. Juni 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"kji-decision\">\n<div class=\"kji-full-text\">\n<div class=\"bverfg-rubrum\">\n<p>BUNDESVERFASSUNGSGERICHT<\/p>\n<p>&#8211; 1 BvR 2661\/24 &#8211;<\/p>\n<h2 class=\"has-eagle\">In dem Verfahren<br \/>\n\u00fcber<br \/>\ndie Verfassungsbeschwerde<\/h2>\n<p><\/p>\n<p>der (\u2026)-GmbH,\u00a0<br \/>\nvertreten durch den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer (\u2026),<\/p>\n<p><\/p>\n<p>&#8211; Bevollm\u00e4chtigte: (\u2026) &#8211;<br \/>\n\u00a0<\/p>\n<p>gegen<br \/>\na) \u00a0 \u00a0 den Beschluss des Bundesgerichtshofs<\/p>\n<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0vom 29. Oktober 2024 &#8211; EnVR 32\/22 -,<\/p>\n<p><\/p>\n<p>b) \u00a0 \u00a0 den Beschluss des Bundesgerichtshofs<\/p>\n<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0vom 30. Januar 2024 &#8211; EnVR 32\/22 -,<\/p>\n<p><\/p>\n<p>c) \u00a0 \u00a0 \u00a0den Beschluss der Bundesnetzagentur f\u00fcr Elektrizit\u00e4t,<\/p>\n<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen<\/p>\n<p>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0vom 28. November 2018 &#8211; BK4-18-056 &#8211;<\/p>\n<p>hat die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch<br \/>\ndie Richter Christ,<\/p>\n<p>Wolff<\/p>\n<p>und die Richterin Me\u00dfling<\/p>\n<p>gem\u00e4\u00df \u00a7 93b in Verbindung mit \u00a7 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung<br \/>\nvom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)<br \/>\nam 25. Juni 2025 einstimmig beschlossen:<\/p>\n<\/div>\n<h3>Tenor<\/h3>\n<p><strong>Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.<\/strong><\/p>\n<h3>Gr\u00fcnde<\/h3>\n<p class=\"center\"><strong>G r \u00fc n d e :<\/strong><\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"1\">1<\/p>\n<p class=\"justify\">Die Verfassungsbeschwerde betrifft die Festlegung des generellen sektoralen Produktivit\u00e4tsfaktors zur Bestimmung der Erl\u00f6sobergrenze f\u00fcr Betreiber von Elektrizit\u00e4tsversorgungsnetzen f\u00fcr die Dauer der dritten Regulierungsperiode (2019 bis 2023) durch die Bundesnetzagentur, einen die Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Festlegung best\u00e4tigenden Beschluss des Bundesgerichtshofs sowie die Zur\u00fcckweisung der gegen diesen Beschluss gerichteten Anh\u00f6rungsr\u00fcge.<\/p>\n<h3>I.\u00a0<\/h3>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"2\">2<\/p>\n<p class=\"justify\">1. Die als Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung verfasste Beschwerdef\u00fchrerin betreibt ein Elektrizit\u00e4tsnetz. Nach dem Beschwerdevorbringen werden 94,9\u00a0% ihrer Gesellschaftsanteile von der (\u2026)-GmbH gehalten. 2,56\u00a0% w\u00fcrden von der (\u2026)-AG gehalten. Die restlichen Anteile l\u00e4gen bei kommunalen Rechtstr\u00e4gern. An der (\u2026)-GmbH seien mit der Stadt (\u2026) (13,9\u00a0%), dem Landkreis (\u2026) (13,226\u00a0%), der (\u2026)-GmbH (11,975\u00a0%) sowie dem Landkreis (\u2026) (10,799\u00a0%) kommunale Rechtstr\u00e4ger mit insgesamt 49,9\u00a0% beteiligt. Die (\u2026)-AG halte 50,1\u00a0% der Anteile an der (\u2026)-GmbH. Die Aktien der (\u2026)-AG w\u00fcrden zu 21,5\u00a0% von der (\u2026)-AG gehalten, deren Anteile wiederum vollst\u00e4ndig von der (\u2026)-SE gehalten w\u00fcrden. 39,94\u00a0% der Anteile an der (\u2026)-AG l\u00e4gen bei der (\u2026)-GmbH, deren Anteile ebenfalls vollst\u00e4ndig von der (\u2026)-SE gehalten w\u00fcrden. Die \u00fcbrigen Anteile an der (\u2026)-AG l\u00e4gen bei verschiedenen kommunalen Rechtstr\u00e4gern. Die Anteile an der (\u2026)-AG w\u00fcrden vollst\u00e4ndig von der (\u2026)-SE gehalten. Die Aktien der (\u2026)-SE bef\u00e4nden sich \u00fcberwiegend in privatem Streubesitz. Hiernach sind an der Beschwerdef\u00fchrerin \u00fcber die verschiedenen Beteiligungsebenen hinweg kommunale Tr\u00e4ger mit einem Anteil von insgesamt rund 70\u00a0% beteiligt.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"3\">3<\/p>\n<p class=\"justify\">2. Mit dem angegriffenen Beschluss vom 28.\u00a0November 2018 legte die Beschlusskammer\u00a04 der Bundesnetzagentur f\u00fcr die Bestimmung der Erl\u00f6sobergrenze nach \u00a7\u00a04 in Verbindung mit \u00a7\u00a06 ARegV f\u00fcr die Dauer der dritten Regulierungsperiode einen generellen sektoralen Produktivit\u00e4tsfaktor in H\u00f6he von 0,90\u00a0% f\u00fcr Betreiber von Elektrizit\u00e4tsversorgungsnetzen fest.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"4\">4<\/p>\n<p class=\"justify\">3. Auf die Beschwerde der Beschwerdef\u00fchrerin hat das Oberlandesgericht D\u00fcsseldorf mit Beschluss vom 16.\u00a0M\u00e4rz 2022 den angegriffenen Beschluss der Bundesnetzagentur aufgehoben und die Bundesnetzagentur verpflichtet, \u00fcber die Festlegung des generellen sektoralen Produktivit\u00e4tsfaktors f\u00fcr die Betreiber von Elektrizit\u00e4tsversorgungsnetzen f\u00fcr die dritte Regulierungsperiode in der Anreizregulierung unter Beachtung seiner Rechtsauffassung erneut zu entscheiden.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"5\">5<\/p>\n<p class=\"justify\">4. Auf die Rechtsbeschwerde der Bundesnetzagentur und unter Zur\u00fcckweisung der Rechtsbeschwerde der Beschwerdef\u00fchrerin hat der Bundesgerichtshof mit seinem angegriffenen Beschluss von 30.\u00a0Januar 2024 den Beschluss des Oberlandesgerichts D\u00fcsseldorf vom 16. M\u00e4rz 2022 aufgehoben und die Beschwerde gegen den angegriffenen Beschluss der Bundesnetzagentur zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"6\">6<\/p>\n<p class=\"justify\">5. Die gegen den Beschluss vom 30.\u00a0Januar 2024 gerichtete Anh\u00f6rungsr\u00fcge der Beschwerdef\u00fchrerin hat der Bundesgerichtshof mit seinem ebenfalls angegriffenen Beschluss vom 29.\u00a0Oktober 2024 zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"7\">7<\/p>\n<p class=\"justify\">6. Mit ihrer Verfassungsbeschwerde r\u00fcgt die Beschwerdef\u00fchrerin eine Verletzung ihrer Rechte aus Art.\u00a019 Abs.\u00a04 Satz\u00a01 GG, hilfsweise Art. 47 Abs.\u00a01 GRCh, Art.\u00a02 Abs.\u00a01 in Verbindung mit Art.\u00a020 Abs.\u00a03 GG, Art.\u00a012 Abs.\u00a01 GG, hilfsweise Art.\u00a016 GRCh, Art.\u00a0101 Abs.\u00a01 Satz\u00a02 GG und Art.\u00a0103 Abs.\u00a01 GG.<\/p>\n<h3>II.\u00a0<\/h3>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"8\">8<\/p>\n<p class=\"justify\">Die Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung anzunehmen. Ihr kommt keine grunds\u00e4tzliche verfassungsrechtliche Bedeutung im Sinne des \u00a7\u00a093a Abs.\u00a02 lit.\u00a0a\u00a0BVerfGG zu. Ihre Annahme ist auch nicht zur Durchsetzung der in \u00a7\u00a090 Abs.\u00a01 BVerfGG genannten Rechte angezeigt (\u00a7\u00a093a Abs.\u00a02 lit.\u00a0b\u00a0BVerfGG), weil die Verfassungsbeschwerde unzul\u00e4ssig ist (vgl. BVerfGE 90, 22 &lt;25\u00a0f.&gt;). Sie gen\u00fcgt den Begr\u00fcndungsanforderungen nach \u00a7\u00a023 Abs.\u00a01 Satz\u00a02, \u00a7\u00a092\u00a0BVerfGG (1) weder, soweit sie sich gegen den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 30.\u00a0Januar 2024 wendet (2), noch, soweit sie sich gegen dessen Beschluss vom 29.\u00a0Oktober 2024 wendet (3).<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"9\">9<\/p>\n<p class=\"justify\">1. Die Begr\u00fcndung der Verfassungsbeschwerde soll dem Bundesverfassungsgericht eine zuverl\u00e4ssige Grundlage f\u00fcr die weitere Behandlung des Verfahrens verschaffen (vgl. BVerfGE 15, 288 &lt;292&gt;). Hiernach ist der Beschwerdef\u00fchrer gehalten, den Sachverhalt, aus dem sich die Grundrechtsverletzung ergeben soll, substantiiert und schl\u00fcssig darzulegen. Es ist alles darzutun, was dem Gericht eine Entscheidung der verfassungsrechtlichen Fragen erm\u00f6glicht (vgl. BVerfGE 131, 66 &lt;82&gt;). Insoweit muss sich die Verfassungsbeschwerde mit dem zugrundeliegenden einfachen Recht sowie mit der verfassungsrechtlichen Beurteilung des vorgetragenen Sachverhalts auseinandersetzen und hinreichend substantiiert darlegen, dass eine Grundrechtsverletzung m\u00f6glich erscheint (vgl. BVerfGE 89, 155 &lt;171&gt;; 108, 370 &lt;386 f.&gt;). Es muss deutlich werden, inwieweit durch die angegriffene Ma\u00dfnahme das bezeichnete Grundrecht verletzt sein soll (vgl. BVerfGE 78, 320 &lt;329&gt;; 99, 84 &lt;87&gt;; 115, 166 &lt;179 f.&gt;). Werden gerichtliche Entscheidungen angegriffen, muss sich der Beschwerdef\u00fchrer auch mit deren Gr\u00fcnden auseinandersetzen (vgl. BVerfGE 101, 331 &lt;345&gt;; 105, 252 &lt;264&gt;). Werden fachgerichtliche Entscheidungen auf mehrere je selbst\u00e4ndig tragende Gr\u00fcnde gest\u00fctzt, bedarf es einer Auseinandersetzung mit jeder dieser Begr\u00fcndungen (BVerfGE 105, 252 &lt;264&gt;). Soweit das Bundesverfassungsgericht f\u00fcr bestimmte Fragen bereits verfassungsrechtliche Ma\u00dfst\u00e4be entwickelt hat, muss anhand dieser Ma\u00dfst\u00e4be aufgezeigt werden, inwieweit Grundrechte durch die angegriffene Ma\u00dfnahme verletzt werden (vgl. BVerfGE 99, 84 &lt;87&gt;; 101, 331 &lt;346&gt;; 102, 147 &lt;164&gt;; 140, 229 &lt;232 Rn. 9&gt;). Der behauptete Grundrechtsversto\u00df ist in Auseinandersetzung mit den vom Bundesverfassungsgericht entwickelten Ma\u00dfst\u00e4ben zu begr\u00fcnden (vgl. BVerfGE 101, 331 &lt;345 f.&gt;; 123, 186 &lt;234&gt;; 130, 1 &lt;21&gt;; 142, 234 &lt;251 Rn. 28&gt;; 149, 86 &lt;109 Rn. 61&gt;).<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"10\">10<\/p>\n<p class=\"justify\">2. Die Verfassungsbeschwerde zeigt nicht auf, dass der angegriffene Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 30.\u00a0Januar 2024 auf einem Versto\u00df gegen Art.\u00a019 Abs.\u00a04 Satz\u00a01 GG (a), Art.\u00a047 Abs.\u00a01 GRCh (b), Art.\u00a012 Abs.\u00a01 GG (c), Art.\u00a016 GRCh (d), Art. 101 Abs.\u00a01 Satz\u00a02 GG (e) oder Art.\u00a0103 Abs.\u00a01 GG (f) beruht.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"11\">11<\/p>\n<p class=\"justify\">a) Aus den in dem die gleiche Beschwerdef\u00fchrerin betreffenden Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats vom 3. M\u00e4rz 2025 &#8211; 1 BvR 1491\/23 &#8211; unter dem Gliederungspunkt II.2. a) aa), (1) und (2), (Rn. 14 &#8211; 25) dargelegten und auch hier relevanten Gr\u00fcnden ist nicht ausreichend dargelegt, dass sich die Beschwerdef\u00fchrerin auf Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG berufen kann.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"12\">12<\/p>\n<p class=\"justify\">Die unzureichende Darlegung der Grundrechtsf\u00e4higkeit hinsichtlich Art.\u00a019 Abs.\u00a04 Satz\u00a01 GG betrifft auch die von der Beschwerdef\u00fchrerin unzutreffend auf das Recht auf ein faires Verfahren (Art.\u00a02 Abs.\u00a01 i.V.m. Art. 20 Abs.\u00a03 GG) gest\u00fctzte R\u00fcge gegen die Verteilung der Darlegungs- und Beweislast. Denn anders als von der Verfassungsbeschwerde angenommen ergibt sich der grundrechtliche Ma\u00dfstab bei einer Rechtsverletzung durch die \u00f6ffentliche Gewalt nicht aus dem Recht auf ein faires Verfahren (Art.\u00a02 Abs.\u00a01 i.V.m. Art.\u00a020 Abs.\u00a03 GG), sondern aus Art.\u00a019 Abs.\u00a04 Satz\u00a01 GG (vgl. BVerfGE 35, 382 &lt;401&gt;; BVerfGK 10, 360 &lt;361&gt;).<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"13\">13<\/p>\n<p class=\"justify\">b) Auch der hilfsweise ger\u00fcgte Versto\u00df gegen Art.\u00a047 Abs.\u00a01 GRCh ist nicht ausreichend dargelegt.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"14\">14<\/p>\n<p class=\"justify\">Die Verfassungsbeschwerde legt nicht anhand der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europ\u00e4ischen Union dar, inwiefern sich der Mindeststandard, dem die Kontrolle beh\u00f6rdlicher Entscheidungen durch innerstaatliche Gerichte gen\u00fcgen m\u00fcsse, insbesondere im Hinblick auf eine vollst\u00e4ndige Sachverhaltsermittlung und eine ausreichende Begr\u00fcndung, aus den Ma\u00dfst\u00e4ben der Unionsgerichte zur Kontrolle von Unionshandeln ableiten l\u00e4sst. Soweit es nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs dem in Art. 47 GRCh verankerten Grundsatz entspricht, dass zur Bestimmung des Grades der gerichtlichen \u00dcberpr\u00fcfung nationaler Entscheidungen, die in Anwendung eines Unionsrechtsakts erlassen wurden, durch nationale Gerichte auf dessen Zweck abzustellen und darauf zu achten ist, dass seine Wirk\u00adsamkeit nicht beeintr\u00e4chtigt wird (vgl. EuGH, Urteil vom 2.\u00a0September 2021, Association of Independent Meat Suppliers, C-579\/19, ECLI:EU:C:2021:665, Rn.\u00a074; Urteil vom 26.\u00a0Juni 2019, Craeynest u.a., C-723\/17, ECLI:EU:C:2019:533, Rn.\u00a031, 46), zeigt die Verfassungsbeschwerde nicht anhand dieses Ma\u00dfstabs auf, dass der Bundesgerichtshof Art.\u00a047 Abs.\u00a01 GRCh unrichtig angewandt hat.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"15\">15<\/p>\n<p class=\"justify\">Ungeachtet dessen zeigt die Verfassungsbeschwerde nicht substantiiert auf, dass die Kontrolle der Belastbarkeit des unter Einbeziehung des Jahres 2006 ermittelten T\u00f6rnquist-Ergebnisses sowie der herangezogenen Datengrundlage durch den Bundesgerichtshof hinter einer Pr\u00fcfung am Ma\u00dfstab des Stands der Wissenschaft im Sinne des Art.\u00a09 Abs.\u00a03 Satz\u00a01 ARegV zur\u00fcckgeblieben ist. Sie zeigt auch nicht im Einzelnen auf, inwiefern es sich bei der Bewertung der Validit\u00e4t der Datengrundlage um eine Sachverhaltsfrage handeln soll. Ebenso wenig sind &#8211; auch mit Blick auf sich aus Art.\u00a047 GRCh ergebende Begr\u00fcndungsanforderungen f\u00fcr nationale Beh\u00f6rden (vgl. EuGH, Urteil vom 8. Mai 2019, PI, C-230\/18, ECLI:EU:C:2019:383, Rn. 78) &#8211; M\u00e4ngel im Zusammenhang mit der von der Bundesnetzagentur gegebenen Begr\u00fcndung substantiiert dargetan.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"16\">16<\/p>\n<p class=\"justify\">c) Eine Verletzung des Art.\u00a012 Abs. 1 GG ist ebenfalls nicht ausreichend dargelegt. Die Beschwerdef\u00fchrerin zeigt nicht anhand der einschl\u00e4gigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (vgl. BVerfGE 143, 246 &lt;314 Rn. 190&gt;; 147, 50 &lt;144 f. Rn. 241, 243&gt;; BVerfG, Beschluss der 1.\u00a0Kammer des Ersten Senats vom 18.\u00a0August 2020 &#8211; 1 BvQ 82\/20 -, Rn.\u00a08, 10) auf, inwiefern sie sich als gemischtwirtschaftliches Unternehmen auf materielle Grundrechte des Grundgesetzes berufen kann.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"17\">17<\/p>\n<p class=\"justify\">d) Der hilfsweise ger\u00fcgte Versto\u00df gegen Art.\u00a016 GRCh ist ebenfalls nicht ausreichend dargetan. Die Beschwerdef\u00fchrerin setzt sich nicht unter ausreichender Auswertung der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europ\u00e4ischen Union damit auseinander, inwiefern sie sich als gemischtwirtschaftliches Unternehmen auf Art.\u00a016 GRCh berufen kann.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"18\">18<\/p>\n<p class=\"justify\">e) Es ist auch nicht dargelegt, dass der angegriffene Beschluss darauf beruht, dass der Bundesgerichtshof Art.\u00a0101 Abs.\u00a01 Satz\u00a02 GG verletzt hat, indem er die ihm als Rechtsbeschwerdegericht durch \u00a7\u00a088 Abs.\u00a02 und 4 EnWG gezogenen Grenzen \u00fcberschritten hat.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"19\">19<\/p>\n<p class=\"justify\">aa) Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG sch\u00fctzt den Anspruch des Rechtsuchenden auf eine Entscheidung seiner Rechtssache durch den hierf\u00fcr von Gesetzes wegen vorgesehenen Richter (vgl. BVerfGE 22, 254 &lt;258&gt;; 118, 212 &lt;239&gt;). Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG kann insoweit auch verletzt sein, wenn eine an die tats\u00e4chlichen Feststellungen der Vorinstanz gebundene Rechtsinstanz eine nach dem Stand des Verfahrens gebotene Zur\u00fcckverweisung an das Tatsachengericht zwecks weiterer Sachaufkl\u00e4rung unterl\u00e4sst (vgl. BVerfGE 3, 255 &lt;256&gt;; 3, 359 &lt;363 f.&gt;; 31, 145 &lt;165&gt;; 54, 100 &lt;115&gt;). Die Verkennung der der Rechtsinstanz gezogenen Grenzen verst\u00f6\u00dft jedoch nur dann gegen Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG, wenn sie von willk\u00fcrlichen Erw\u00e4gungen bestimmt ist (vgl. BVerfGE 3, 359 &lt;364 f.&gt;; 29, 45 &lt;48&gt;; 31, 145 &lt;165&gt;; 54, 100 &lt;115 f.&gt;; 82, 286 &lt;299&gt;; BVerfG, Beschluss der 3.\u00a0Kammer des Ersten Senats vom 6.\u00a0Dezember 2017 &#8211; 1 BvR 2160\/16 -, Rn.\u00a05; Beschluss der 2.\u00a0Kammer des Zweiten Senats vom 30. September 2022 &#8211; 2 BvR 2222\/21 -, Rn.\u00a055).<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"20\">20<\/p>\n<p class=\"justify\">Die Abgrenzung der Tatsachenfeststellung von der rechtlichen W\u00fcrdigung ist nicht immer eindeutig, und die Grenze der Entscheidungsbefugnis der Rechtsinstanz kann daher im Einzelfall flie\u00dfend sein (vgl. BVerfGE 3, 359 &lt;364 f.&gt;). Nicht jede irrt\u00fcmliche \u00dcberschreitung der den Rechtsinstanzen gezogenen Grenzen begr\u00fcndet einen Verfassungsversto\u00df. Durch einen schlichten error in procedendo wird niemand seinem gesetzlichen Richter entzogen. Eine Verletzung der Garantie des gesetzlichen Richters kommt aber in Betracht, wenn das Fachgericht Bedeutung und Tragweite der Gew\u00e4hrleistung aus Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG grundlegend verkannt hat oder wenn die ma\u00dfgeblichen Verfahrensnormen in objektiv willk\u00fcrlicher Weise fehlerhaft angewandt wurden (vgl. BVerfGE 138, 64 &lt;87 Rn. 71&gt; m.w.N.; BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Ersten Senats vom 6. Dezember 2017 &#8211; 1 BvR 2160\/16 -, Rn. 7).<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"21\">21<\/p>\n<p class=\"justify\">bb) Ausgehend hiervon ist eine entscheidungserhebliche Verletzung des Art.\u00a0101 Abs.\u00a01 Satz\u00a02 GG nicht ausreichend dargelegt. Die Verfassungsbeschwerde zeigt insbesondere nicht substantiiert auf, dass der Bundesgerichtshof im Verfahren der Rechtsbeschwerde zu den Rahmenbedingungen des Jahres 2006, zur Vergleichbarkeit der Schwankungen des Produktivit\u00e4tsfaktors mit dem Produktivit\u00e4tsfaktor Gas, zum Basisjahreffekt, zu unterj\u00e4hrigen Netzentgelt\u00e4nderungen oder zu dem im Rahmen der T\u00f6rnquist-Berechnungen herangezogenen Deflator willk\u00fcrlich oder unter Verkennung von Bedeutung und Tragweite des Art.\u00a0101 Abs.\u00a01 Satz\u00a02 GG eigene tats\u00e4chliche Feststellungen getroffen hat. Ebenso wenig ist dargetan, dass der angegriffene Beschluss darauf beruht, dass der Bundesgerichtshof eigene tats\u00e4chliche Feststellungen zur Mehrerl\u00f6sabsch\u00f6pfung oder zu einer Relativierung der Einw\u00e4nde gegen den T\u00f6rnquist-Index durch Sicherheitsabschl\u00e4ge zugunsten der Netzbetreiber getroffen hat. Die Verfassungsbeschwerde legt auch nicht unter substantiierter Auseinandersetzung mit den Erw\u00e4gungen des Bundesgerichtshofs dar, inwiefern hinsichtlich des Deflators eine Zur\u00fcckverweisung an das Oberlandesgericht zur weiteren Sachverhaltsaufkl\u00e4rung geboten und ihr Unterlassen willk\u00fcrlich gewesen sein soll. Soweit der Bundesgerichtshof im Hinblick auf die Datengrundlage des Jahres 2006 von einer Zur\u00fcckverweisung abgesehen hat, setzt sich die Beschwerdef\u00fchrerin nicht im Einzelnen mit dem Rechtsstandpunkt des Bundesgerichtshofs auseinander, wonach er auf Grundlage ihres Vortrags selbst beurteilen k\u00f6nne, ob dieser Vortrag geeignet sei, die Verpflichtung zu weiteren Ermittlungen zu begr\u00fcnden; auch im \u00dcbrigen zeigt sie nicht substantiiert und unter Auseinandersetzung mit durch das Bundesverfassungsgericht entwickelten Ma\u00dfst\u00e4ben auf, dass der Bundesgerichtshof insoweit Bedeutung und Tragweite der Gew\u00e4hrleistung aus Art.\u00a0101 Abs.\u00a01 Satz\u00a02 GG grundlegend verkannt oder willk\u00fcrlich gehandelt hat.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"22\">22<\/p>\n<p class=\"justify\">f) Die Verfassungsbeschwerde zeigt nicht substantiiert auf, dass der angegriffene Beschluss darauf beruht, dass der Bundesgerichtshof den Anspruch auf rechtliches Geh\u00f6r (Art.\u00a0103 Abs.\u00a01 GG) verletzt hat.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"23\">23<\/p>\n<p class=\"justify\">3. Soweit sie sich gegen den ihre Anh\u00f6rungsr\u00fcge zur\u00fcckweisenden Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 29.\u00a0Oktober 2024 wendet, setzt sich die Beschwerdef\u00fchrerin nicht im Einzelnen damit auseinander, inwiefern die Zur\u00fcckweisung ihrer Anh\u00f6rungsr\u00fcge ausgehend von der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine eigenst\u00e4ndige verfassungsrechtliche Beschwer bewirkt (vgl. BVerfGE 119, 292 &lt;294 f.&gt;; BVerfGK 13, 496 &lt;498&gt;).<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"24\">24<\/p>\n<p class=\"justify\">Von einer weiteren Begr\u00fcndung wird nach \u00a7 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"25\">25<\/p>\n<p class=\"justify\">Diese Entscheidung ist unanfechtbar.<\/p>\n<\/div>\n<hr class=\"kji-sep\" \/>\n<p class=\"kji-source-links\"><strong>Sources officielles :<\/strong> <a class=\"kji-source-link\" href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Entscheidungen\/DE\/2025\/06\/rk20250625_1bvr266124.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">consulter la page source<\/a> &middot; <a class=\"kji-pdf-link\" href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/2025\/06\/rk20250625_1bvr266124.pdf?__blob=publicationFile&#038;v=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF officiel<\/a><\/p>\n<p class=\"kji-license-note\"><em>Rechtsprechung im Internet (BMJV\/BfJ) : les decisions sont mises a disposition gratuitement en HTML, PDF et XML pour libre utilisation et re-utilisation.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unzul\u00e4ssige Verfassungsbeschwerde betreffend die Festlegung des generellen sektoralen Produktivit\u00e4tsfaktors zur Bestimmung der Erl\u00f6sobergrenze f\u00fcr Betreiber von Elektrizit\u00e4tsversorgungsnetzen f\u00fcr die Dauer der dritten Regulierungsperiode (2019 bis 2023) durch die Bundesnetzagentur<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","meta":{"_crdt_document":""},"kji_country":[7802],"kji_court":[8477],"kji_chamber":[12218],"kji_year":[8463],"kji_subject":[7660],"kji_keyword":[7808,8479],"kji_language":[7805],"class_list":["post-576543","kji_decision","type-kji_decision","status-publish","hentry","kji_country-allemagne","kji_court-bundesverfassungsgericht","kji_chamber-3-kammer-des-ersten-senats","kji_year-8463","kji_subject-constitutionnel","kji_keyword-beschluss","kji_keyword-bundesverfassungsgericht","kji_language-allemand"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.5 (Yoast SEO v27.5) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Beschluss vom 25. 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