{"id":655667,"date":"2026-04-23T06:04:29","date_gmt":"2026-04-23T04:04:29","guid":{"rendered":"https:\/\/kohenavocats.com\/jurisprudences\/bundesgerichtshof-6a-zivilsenat-urteil-2022-10-17-via-zr-521-21\/"},"modified":"2026-04-23T06:04:29","modified_gmt":"2026-04-23T04:04:29","slug":"bundesgerichtshof-6a-zivilsenat-urteil-2022-10-17-via-zr-521-21","status":"publish","type":"kji_decision","link":"https:\/\/kohenavocats.com\/zh-hans\/jurisprudences\/bundesgerichtshof-6a-zivilsenat-urteil-2022-10-17-via-zr-521-21\/","title":{"rendered":"Bundesgerichtshof, 6a. Zivilsenat, Urteil, 2022-10-17, VIa ZR 521\/21"},"content":{"rendered":"<div class=\"kji-decision\">\n<div class=\"kji-full-text\">\n<h3>Tenor<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 29. Oktober 2021 im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als auf den Berufungsantrag zu 1 zur H\u00f6he des Anspruchs zum Nachteil der Beklagten entschieden worden ist.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Im Umfang der Aufhebung wird die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung, auch \u00fcber die Kosten des Revisionsverfahrens, an das Berufungsgericht zur\u00fcckverwiesen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>Von Rechts wegen<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<h3>Tatbestand<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_1\">1<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Der Kl\u00e4ger nimmt die beklagte Fahrzeugherstellerin wegen der Verwendung einer unzul\u00e4ssigen Abschalteinrichtung auf Schadensersatz in Anspruch.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_2\">2<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Er kaufte im Jahr 2012 von einem H\u00e4ndler ein von der Beklagten hergestelltes Neufahrzeug VW Passat zum Preis von 53.179 \u20ac. Das Fahrzeug ist mit einem Dieselmotor der Baureihe EA 189 ausgestattet, dessen Motorsteuerung mit einer sogenannten Umschaltlogik versehen war. Im Jahr 2016 verkaufte der Kl\u00e4ger das Fahrzeug f\u00fcr 19.440 \u20ac.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_3\">3<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Die im Jahr 2020 erhobene, zuletzt im Wesentlichen auf Erstattung des an den H\u00e4ndler entrichteten Kaufpreises abz\u00fcglich des Ver\u00e4u\u00dferungserl\u00f6ses und einer Nutzungsentsch\u00e4digung gerichtete Klage hat in erster Instanz keinen Erfolg gehabt. Das Berufungsgericht hat auf die Berufung des Kl\u00e4gers unter Zur\u00fcckweisung des Rechtsmittels im \u00dcbrigen die Beklagte unter Ab\u00e4nderung der erstinstanzlichen Entscheidung verurteilt, 21.334,11 \u20ac nebst Prozesszinsen zu zahlen, und festgestellt, dass dieser Anspruch aus einer unerlaubten Handlung herr\u00fchre.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_4\">4<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Mit der vom Berufungsgericht zugelassenen Revision verfolgt die Beklagte zuletzt ihr Begehren auf vollst\u00e4ndige Zur\u00fcckweisung der Berufung des Kl\u00e4gers weiter, soweit sie auf dessen Rechtsmittel zur Zahlung von mehr als 21.334 \u20ac abz\u00fcglich der angefallenen (und noch festzustellenden) H\u00e4ndlermarge und abz\u00fcglich Werkauslieferungs- und Zulassungskosten von zusammen 555 \u20ac nebst Zinsen verurteilt worden ist.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<h3>Entscheidungsgr\u00fcnde<\/h3>\n<div>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_5\">5<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Die Revision der Beklagten hat im Umfang des zuletzt geltend gemachten Revisionsangriffs Erfolg.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>A.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_6\">6<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Die Beklagte hat die Revision zuletzt zul\u00e4ssig auf die H\u00f6he ihrer Verurteilung gem\u00e4\u00df dem Berufungsantrag zu 1 beschr\u00e4nkt. Die Feststellung, der Anspruch des Kl\u00e4gers r\u00fchre aus einer unerlaubten Handlung (vgl. BGH, Urteil vom 21. Dezember 2021 &#8211; VI ZR 457\/20, NJW-RR 2022, 566 Rn. 8 ff.), k\u00f6nnte hier selbst Gegenstand eines Grundurteils sein, weil feststeht, dass der festgestellte Klagegrund f\u00fcr die H\u00f6he des gesamten eingeklagten Betrages ausreicht (vgl. BGH, Urteil vom 13. Juni 1978 &#8211; VI ZR 39\/77, BGHZ 72, 34, 36; Urteil vom 23. Juli 2020 &#8211; I ZR 119\/19, BGHZ 226, 262 Rn. 23 mwN).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>B.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_7\">7<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Die auf die H\u00f6he der Verurteilung zur Zahlung beschr\u00e4nkte Revision ist auch in der Sache begr\u00fcndet.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>I.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_8\">8<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Das Berufungsgericht hat zur Rechtfertigung seiner Entscheidung, soweit f\u00fcr das Revisionsverfahren von Interesse, im Wesentlichen ausgef\u00fchrt:<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_9\">9<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Nach der Verj\u00e4hrung des Schadensersatzanspruchs aus \u00a7\u00a7 826, 31 BGB mit Ablauf des Jahres 2019 ergebe sich ein Restschadensersatzanspruch des Kl\u00e4gers gegen die Beklagte aus \u00a7\u00a7 826, 852 Satz 1 BGB in H\u00f6he des vom Kl\u00e4ger entrichteten Kaufpreises (53.179 \u20ac) abz\u00fcglich gezogener Nutzungen (12.404,89 \u20ac) und des Ver\u00e4u\u00dferungserl\u00f6ses (19.440 \u20ac), insgesamt mithin 21.334,11 \u20ac. Ein weiterer Abzug in H\u00f6he einer etwaigen Provision, die die Beklagte dem H\u00e4ndler gezahlt haben m\u00f6ge, komme nicht in Betracht. Es fehle an jeglichem Sachvortrag der Beklagten zu einer dem H\u00e4ndler gezahlten Provision und deren H\u00f6he. Unabh\u00e4ngig davon k\u00f6nne sich die Beklagte nicht auf einen Wegfall der Bereicherung berufen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>II.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_10\">10<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Diese Erw\u00e4gungen halten der revisionsrechtlichen \u00dcberpr\u00fcfung nicht in allen Punkten stand.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_11\">11<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>1. Die Annahme des Berufungsgerichts, dem Kl\u00e4ger stehe ein Restschadensersatzanspruch gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a7 826, 852 Satz 1 BGB gegen die Beklagte zu, ist dem Grunde nach wegen der wirksamen Beschr\u00e4nkung des Revisionsangriffs der revisionsrechtlichen \u00dcberpr\u00fcfung entzogen (vgl. BGH, Urteil vom 11. M\u00e4rz 2022 &#8211; V ZR 35\/21, NJW 2022, 2685 Rn. 8 mwN).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_12\">12<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>2. Die rechtlichen Erw\u00e4gungen des Berufungsgerichts zur H\u00f6he des Restschadensersatzanspruchs des Kl\u00e4gers begegnen durchgreifenden Bedenken. Das Berufungsgericht hat &#8211; entgegen den Grunds\u00e4tzen, die der Bundesgerichtshof nach Erlass des Berufungsurteils n\u00e4her dargelegt hat (BGH, Urteil vom 21. Februar 2022 &#8211; VIa ZR 57\/21, WM 2022, 742 Rn. 16) &#8211; den von ihm nach \u00a7 287 ZPO ermittelten Nutzungsvorteil und den Erl\u00f6s aus dem Weiterverkauf des Fahrzeugs von dem vom Kl\u00e4ger entrichteten Kaufpreis abgezogen. Einen H\u00e4ndlereinkaufspreis hat es nicht festgestellt. Indessen sind zur Ermittlung des Restschadensersatzanspruchs der Nutzungsvorteil und ein im Wege der Vorteilsausgleichung anzurechnender Verkaufserl\u00f6s vom H\u00e4ndlereinkaufspreis abzuziehen und folglich der H\u00e4ndlereinkaufspreis als Ausgangspunkt der Berechnung konkret festzustellen (vgl. BGH, Urteil vom 1. August 2022 &#8211; VIa ZR 24\/22, juris Rn. 16). Dass der H\u00e4ndlereinkaufspreis dem Verkaufspreis des H\u00e4ndlers entsprochen habe, l\u00e4sst sich den Feststellungen des Berufungsgerichts und hier insbesondere seinen Ausf\u00fchrungen zu einer dem H\u00e4ndler gew\u00e4hrten &#8220;Provision&#8221; nicht sicher entnehmen.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_13\">13<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>3. Das Berufungsurteil h\u00e4lt einer revisionsrechtlichen \u00dcberpr\u00fcfung ferner insoweit nicht stand, als die Klage der Beklagten, was der Senat selbst pr\u00fcfen kann (vgl. BGH, Urteil vom 4. April 2014 &#8211; V ZR 110\/13, NJW-RR 2014, 903 Rn. 14), erst am 26. Oktober 2020 zugestellt worden ist. Prozesszinsen kann der Kl\u00e4ger daher nach \u00a7\u00a7 291, 288 Abs. 1 Satz 2, \u00a7 187 Abs. 1 BGB nicht ab diesem Tag, sondern erst ab dem 27. Oktober 2020 verlangen (vgl. BGH, Urteil vom 24. Januar 1990 &#8211; VIII ZR 296\/88, NJW-RR 1990, 518, 519; BAG, Urteil vom 15. November 2000 &#8211; 5 AZR 365\/99, BAGE 96, 228, 233).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<p>III.<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt>\n               <a name=\"rd_14\">14<\/a>\n            <\/dt>\n<dd>\n<p>Das Berufungsurteil ist aufzuheben, soweit darin zur H\u00f6he des Anspruchs zum Nachteil der Beklagten erkannt worden ist (\u00a7 562 Abs. 1 ZPO), weil es sich auch nicht aus anderen Gr\u00fcnden als richtig erweist (\u00a7 561 ZPO). Im Umfang der Aufhebung ist die Sache zur neuen Verhandlung und Entscheidung an das Berufungsgericht zur\u00fcckzuverweisen (\u00a7 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO). Der Senat kann nicht in der Sache selbst erkennen, weil das Berufungsgericht keine Feststellungen zur H\u00f6he des H\u00e4ndlereinkaufspreises getroffen hat. Dem Berufungsurteil ist lediglich der streitige Vortrag des Kl\u00e4gers zu entnehmen, es sei von einem Erl\u00f6s der Beklagten in H\u00f6he von 85 % des gezahlten Kaufpreises, mithin von einer H\u00e4ndlermarge von 15 %, auszugehen; auch die Erkl\u00e4rung der Beklagten im Sitzungsprotokoll erlaubt dem Senat insoweit keine Entscheidung (\u00a7 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO; vgl. im \u00dcbrigen zur Darlegungs- und Beweislast hinsichtlich des H\u00e4ndlereinkaufspreises Senatsurteil vom 12. September 2022 &#8211; VIa ZR 122\/22, z.V.b.). Hinsichtlich der fraglichen Einbeziehung von Werkauslieferungs- und Zulassungskosten wird das Berufungsgericht &#8211; soweit verfahrensrechtlich geboten &#8211; zu ber\u00fccksichtigen haben, dass \u00a7\u00a7 826, 852 Satz 1 BGB einen Anspruch nur hinsichtlich solcher Verm\u00f6gensnachteile des Gesch\u00e4digten gew\u00e4hren, die zu einer Verm\u00f6gensmehrung bei der Beklagten gef\u00fchrt haben (vgl. BGH, Urteil vom 21. Februar 2022 &#8211; VIa ZR 8\/21, BGHZ 233, 16 Rn. 77 mwN).<\/p>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<table class=\"Rsp\">\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">Menges\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">M\u00f6hring\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">G\u00f6tz\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">Rensen\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">Vogt-Beheim\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n<p style=\"text-align:left\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/dd>\n<\/dl>\n<dl class=\"RspDL\">\n<dt><\/dt>\n<dd>\n<\/dd>\n<\/dl><\/div>\n<\/div>\n<hr class=\"kji-sep\" \/>\n<p class=\"kji-source-links\"><strong>Sources officielles :<\/strong> <a class=\"kji-source-link\" href=\"http:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/?quelle=jlink&#038;docid=jb-KORE677572022&#038;psml=bsjrsprod.psml&#038;max=true\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">consulter la page source<\/a> &middot; <a class=\"kji-pdf-link\" href=\"https:\/\/www.rechtsprechung-im-internet.de\/jportal\/portal\/page\/bsjrsprod.psml\/screen\/JWPDFScreen\/filename\/BGH_6a__Zivilsenat_VIa_ZR_521-21_KORE677572022.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF officiel<\/a><\/p>\n<p class=\"kji-license-note\"><em>Rechtsprechung im Internet (BMJV\/BfJ) : les decisions sont mises a disposition gratuitement en HTML, PDF et XML pour libre utilisation et re-utilisation.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tenor Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 29. Oktober 2021 im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als auf den Berufungsantrag zu 1 zur H\u00f6he des Anspruchs zum Nachteil der Beklagten entschieden worden ist. 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Zivilsenat, Urteil, 2022-10-17, VIa ZR 521\/21 - Ma\u00eetre Hassan Kohen, avocat en droit p\u00e9nal \u00e0 Paris<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/kohenavocats.com\/zh-hans\/jurisprudences\/bundesgerichtshof-6a-zivilsenat-urteil-2022-10-17-via-zr-521-21\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"zh_CN\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Bundesgerichtshof, 6a. Zivilsenat, Urteil, 2022-10-17, VIa ZR 521\/21\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Tenor Auf die Revision der Beklagten wird das Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Oldenburg vom 29. Oktober 2021 im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als auf den Berufungsantrag zu 1 zur H\u00f6he des Anspruchs zum Nachteil der Beklagten entschieden worden ist. 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