{"id":816403,"date":"2026-05-02T14:18:19","date_gmt":"2026-05-02T12:18:19","guid":{"rendered":"https:\/\/kohenavocats.com\/jurisprudences\/beschluss-vom-23-januar-2025-2\/"},"modified":"2026-05-02T14:18:19","modified_gmt":"2026-05-02T12:18:19","slug":"beschluss-vom-23-januar-2025-2","status":"publish","type":"kji_decision","link":"https:\/\/kohenavocats.com\/zh-hans\/jurisprudences\/beschluss-vom-23-januar-2025-2\/","title":{"rendered":"Beschluss vom 23. Januar 2025"},"content":{"rendered":"<div class=\"kji-decision\">\n<div class=\"kji-full-text\">\n<div class=\"bverfg-rubrum\">\n<p>BUNDESVERFASSUNGSGERICHT<\/p>\n<p>&#8211; 2 BvC 4\/24 &#8211;<\/p>\n<h2 class=\"has-eagle\"><strong>IM NAMEN DES VOLKES<\/strong><\/h2>\n<p class=\"center\"><strong>In dem Verfahren<\/strong><br \/>\n<strong>\u00fcber<\/strong><br \/>\n<strong>die Wahlpr\u00fcfungsbeschwerde<\/strong><\/p>\n<p>1. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>2. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>3. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>4. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>5. der Frau (\u2026),<\/p>\n<p>6. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>7. der Frau (\u2026),<\/p>\n<p>8. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>9. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>10. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>11. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>12. der Frau (\u2026),<\/p>\n<p>13. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>14. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>15. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p>16. des Herrn (\u2026),<\/p>\n<p><\/p>\n<p>gegen<br \/>\nden Beschluss des Deutschen Bundestages<br \/>\nvom 13. Juni 2024 &#8211; WP 2\/24 &#8211;<br \/>\n\u00a0<\/p>\n<p>und \u00a0 Erkl\u00e4rung des Beitritts zur Wahlpr\u00fcfungsbeschwerde<\/p>\n<p>und \u00a0 Antrag auf Richterablehnung<\/p>\n<p><\/p>\n<p>hat das Bundesverfassungsgericht &#8211; Zweiter Senat &#8211;<br \/>\nunter Mitwirkung der Richterinnen und Richter<br \/>\nVizepr\u00e4sidentin K\u00f6nig,<br \/>\n\u00a0<br \/>\nMaidowski,<br \/>\n\u00a0<br \/>\nLangenfeld,<br \/>\n\u00a0<br \/>\nWallrabenstein,<br \/>\n\u00a0<br \/>\nFetzer,<br \/>\n\u00a0<br \/>\nOffenloch,<br \/>\n\u00a0<br \/>\nFrank,<br \/>\n\u00a0<br \/>\nW\u00f6ckel<\/p>\n<p>am 23. Januar 2025 gem\u00e4\u00df \u00a7 24 BVerfGG einstimmig beschlossen:<\/p>\n<\/div>\n<h3>Tenor<\/h3>\n<p><strong>1. Das Verfahren wird, soweit es die Beschwerdef\u00fchrenden zu 11., 12. und 15. betrifft, eingestellt.<\/strong><\/p>\n<p><strong>2. Der Beitritt der Beschwerdef\u00fchrenden zu 1. und 6. ist unzul\u00e4ssig.<\/strong><\/p>\n<p><strong>3. Das Ablehnungsgesuch gegen die Richterin Wallrabenstein wird als unzul\u00e4ssig verworfen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>4. Die Wahlpr\u00fcfungsbeschwerde der Beschwerdef\u00fchrenden zu 1. bis 10., 13., 14. und 16. wird verworfen.<\/strong><\/p>\n<h3>Gr\u00fcnde<\/h3>\n<p class=\"center\"><strong>G r \u00fc n d e :<\/strong><\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"1\">1<\/p>\n<p class=\"justify\">1. Das Verfahren ist einzustellen, soweit die Beschwerdef\u00fchrenden zu 11., 12. und 15. mit Schrifts\u00e4tzen vom 12. beziehungsweise 17. Oktober 2024 ihre Wahlpr\u00fcfungsbeschwerden zur\u00fcckgenommen haben.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"2\">2<\/p>\n<p class=\"justify\">Dem steht nicht entgegen, dass der Beschwerdef\u00fchrer zu\u00a04. mit Schriftsatz vom 19.\u00a0Oktober\u00a02024 f\u00fcr alle Beschwerdef\u00fchrenden \u201edie R\u00fccknahme verweigert\u201c hat. Denn jedenfalls konnte er mangels Vertretungsbefugnis keine Prozesserkl\u00e4rungen f\u00fcr die anderen Beschwerdef\u00fchrenden abgeben. Die Voraussetzungen einer Prozessvertretung nach \u00a7\u00a022 Abs.\u00a01 Satz\u00a01\u00a0BVerfGG liegen nicht vor. Entgegen der Ansicht des Beschwerdef\u00fchrers zu\u00a04. ist auch nicht dargelegt, dass die Anforderungen an eine Zulassung als Beistand nach \u00a7\u00a022 Abs.\u00a01 Satz\u00a04\u00a0BVerfGG erf\u00fcllt sind (vgl. BVerfGE\u00a0154, 372 &lt;378\u00a0f. Rn. 25 f.&gt; \u2013 Nachgeschobenes Ausgleichsmandat II \u2013 eA), und kommt schlie\u00dflich auch keine Gruppenbeauftragung nach \u00a7\u00a021 Abs.\u00a01\u00a0BVerfGG in Betracht.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"3\">3<\/p>\n<p class=\"justify\">2. Der Beitritt zum Verfahren, den die Beschwerdef\u00fchrenden zu 1. und 6. auf den Hinweis, dass sie die Beschwerdeschrift entgegen dem Schriftlichkeitserfordernis des \u00a7 23 Abs. 1 Satz 1 BVerfGG nicht unterschrieben haben, erkl\u00e4rt haben, ist unzul\u00e4ssig. Ein Beitritt zu einer Wahlpr\u00fcfungsbeschwerde ist grunds\u00e4tzlich ausgeschlossen, da er weder im Bundesverfassungsgerichtsgesetz vorgesehen ist noch f\u00fcr eine analoge Anwendung der dortigen Beitrittsregelungen f\u00fcr andere Verfahrensarten Raum besteht. Einen Beitritt im Wahlpr\u00fcfungsbeschwerdeverfahren auf anderem Wege zuzulassen, ist auch nicht aus verfassungsrechtlichen Gr\u00fcnden angezeigt (vgl. zu allem BVerfGE 166, 337 &lt;341 ff. Rn. 16 ff.&gt; \u2013 Bundestagswahl Berlin \u2013 Beitrittserkl\u00e4rung).<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"4\">4<\/p>\n<p class=\"justify\">3. Das Ablehnungsgesuch gegen die Richterin Wallrabenstein ist offensichtlich unzul\u00e4ssig, da es sich auf eine g\u00e4nzlich ungeeignete Begr\u00fcndung st\u00fctzt (vgl. BVerfGE159, 26 &lt;30 Rn. 13&gt; m.w.N. \u2013 \u00c4u\u00dferungen der Bundeskanzlerin Merkel in S\u00fcdafrika \u2013 Befangenheitsgesuch). Bei der zur Begr\u00fcndung angef\u00fchrten Vorgehensweise der Richterin Wallrabenstein, die Hinweisschreiben vom 27. September 2024 ohne vorherige Beiziehung der einschl\u00e4gigen Wahlpr\u00fcfungsakten des Deutschen Bundestages zu verfassen, handelt es sich vielmehr um eine fehlerfreie und sachgerechte Verfahrensgestaltung. Denn wenn eine Wahlpr\u00fcfungsbeschwerde nicht substantiiert und aus sich heraus verst\u00e4ndlich begr\u00fcndet ist (vgl. BVerfGE40, 11 &lt;30&gt;; 122, 304 &lt;308&gt;; 156, 224 &lt;236 f. Rn. 36&gt; \u2013 Wahlpr\u00fcfungsbeschwerde 19\/VI \u2013 Parit\u00e4t), er\u00fcbrigt sich ihre Pr\u00fcfung in der Sache und ist hierzu keine Beiziehung der Akten des Ausgangsverfahrens erforderlich (vgl. BVerfGE 61, 208 &lt;209&gt;). So lag der Fall hier. Wie mit den Hinweisschreiben vom 27. September 2024 (ausschlie\u00dflich) ausgef\u00fchrt wurde, erf\u00fcllt die Wahlpr\u00fcfungsbeschwerde bereits nicht die Begr\u00fcndungsanforderungen der \u00a7 48 Abs. 1 Halbsatz 2, \u00a7 23 Abs. 1 Satz 2 BVerfGG.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"5\">5<\/p>\n<p class=\"justify\">Ist ein Ablehnungsgesuch \u2013 wie hier \u2013 offensichtlich unzul\u00e4ssig, bedarf es keiner dienstlichen Stellungnahme der abgelehnten Richterin und ist diese nicht an der Mitwirkung bei der Entscheidung \u00fcber das Ablehnungsgesuch gehindert (vgl. BVerfGE\u00a0142, 1 &lt;4 Rn.\u00a012&gt; m.w.N.).<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"6\">6<\/p>\n<p class=\"justify\">4. Der Wahlpr\u00fcfungsbeschwerde bleibt aus den in den Schreiben der Berichterstatterin vom 27. September 2024 genannten Gr\u00fcnden der Erfolg versagt. Gem\u00e4\u00df \u00a7 24 Satz 2 BVerfGG wird von einer weiteren Begr\u00fcndung abgesehen.<\/p>\n<p class=\"is-anchor\" id=\"7\">7<\/p>\n<p class=\"justify\">Der Entscheidung im Wege des \u00a7\u00a024\u00a0BVerfGG steht auch nicht entgegen, dass der Be\u00adschwerdef\u00fchrer zu\u00a04. die vorherige \u00dcbersendung der an die anderen Beschwerdef\u00fchrenden gerichteten Hinweisschreiben vom 27.\u00a0September\u00a02024 an ihn sowie Gelegenheit zur Stellungnahme hierzu verlangt hat, und die Beschwerdef\u00fchrerin zu\u00a05. nach eigenen Angaben den Inhalt des an sie gerichteten Hinweisschreibens nicht zur Kenntnis genommen, sondern dieses im unge\u00f6ffneten Briefumschlag zur\u00fcckgesendet hat. Zu ersterem besteht kein Anlass, da der Beschwerdef\u00fchrer zu\u00a04. die anderen Beschwerdef\u00fchrenden nicht wirksam vertritt und keine Verfahrenshandlungen oder \u00c4u\u00dferungen f\u00fcr sie t\u00e4tigen kann (vgl. dazu Rn.\u00a02). Letzteres \u00e4ndert nichts daran, dass das Hinweisschreiben vom 27.\u00a0September\u00a02024 der Beschwerdef\u00fchrerin am 11.\u00a0Oktober\u00a02024 entsprechend \u00a7\u00a0180\u00a0ZPO zugestellt und sie damit in die Lage versetzt wurde, dessen Inhalt zur Kenntnis zu nehmen. Damit wurden die Voraussetzung und der Zweck des \u00a7\u00a024 Satz\u00a02\u00a0BVerfGG erf\u00fcllt.<\/p>\n<\/div>\n<hr class=\"kji-sep\" \/>\n<p class=\"kji-source-links\"><strong>Sources officielles :<\/strong> <a class=\"kji-source-link\" href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Entscheidungen\/DE\/2025\/01\/cs20250123_2bvc000424.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">consulter la page source<\/a> &middot; <a class=\"kji-pdf-link\" href=\"https:\/\/www.bundesverfassungsgericht.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/2025\/01\/cs20250123_2bvc000424.pdf?__blob=publicationFile&#038;v=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PDF officiel<\/a><\/p>\n<p class=\"kji-license-note\"><em>Rechtsprechung im Internet (BMJV\/BfJ) : les decisions sont mises a disposition gratuitement en HTML, PDF et XML pour libre utilisation et re-utilisation.<\/em><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verworfene Wahlpr\u00fcfungsbeschwerde und unzul\u00e4ssiges Ablehnungsgesuch<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"template":"","meta":{"_crdt_document":""},"kji_country":[7802],"kji_court":[8477],"kji_chamber":[],"kji_year":[8463],"kji_subject":[7660],"kji_keyword":[7808,8479,11675],"kji_language":[7805],"class_list":["post-816403","kji_decision","type-kji_decision","status-publish","hentry","kji_country-allemagne","kji_court-bundesverfassungsgericht","kji_year-8463","kji_subject-constitutionnel","kji_keyword-beschluss","kji_keyword-bundesverfassungsgericht","kji_keyword-januar","kji_language-allemand"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v27.5 (Yoast SEO v27.5) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>Beschluss vom 23. 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